Beiträge von vbinsider

    Ich sollte dafür eigentlich /etc/skel einsetzen können, aber leider hat Liveconfig anscheinend nicht den Standard useradd benützt.


    Ich würde bevorzugen zurück zu kehren zum Standard mit Benutzerverzeichnis in /home/ und benützung van useradd um die Behauptung "Minimalinvasiv" wieder wahr zu machen.


    Ich nicht - obwohl ich auch gerne SSH vernünftig hätte. Aus einem einfachen Grund: Sobald ich einen User in /home/user habe und seinen Vertrag dann in /var/www/user - müsste ich ja jedes Mal da hinein wechseln, wenn ich mich einlogge. Das finde ich überhaupt nicht benutzerfreundlich, ob minimalinvasiv oder nicht.


    Stattdessen sollte IMHO LiveConfig seine eigene Version von useradd implementieren, die den Inhalt von /etc/skel in das priv-Verzeichnis integriert und dann die beschriebene .profile anlegt. Das müsste in Lua eigentlich möglich sein.


    Denn was ich unter diesen Umständen als Server-Admin noch machen würde, wäre, den Zugriff auf das restliche System noch deutlich einzuschränken. Will sagen "chmod o-rwx /proc /sys && chmod o-r /etc" und solche Sachen. SSH-User sollten nicht ziellos auf dem halben System herumlaufen können und eigentlich außerhalb des Webroots nichts sehen.


    Allerdings: Ein Fan von chroot bin ich überhaupt nicht, das gibt nur Symlink-Chaos mit den ganzen Shared Objects - so wie bei Confixx & Co. Und bei einem Paketupdate steht man dann da.

    Ich habe bei Zahlungen im License Login einen folgenden wert: 1.4210854715202E-14 unter Saldo stehen. Nehme das gerne als Guthaben. :O)


    Naja, 1,4 Piko-Cent sind ja jetzt keine Riesenreichtümer :D.
    Ich vermute, dass die Software da ein Rundungsproblem nahe Null hat

    Guten Morgen Herr Keppler,



    vielen Dank für Ihre Info - schön zu hören, dass es mit DNS weiter geht. Das Thema SOAP-API ist ja auch nicht unwichtig. So wie ich das hier im Forum lese, bin ich beileibe nicht der einzige, der gerne die Daten der Hostings (auch DNS) über die API aus der Datenbank abfragen würde.



    Viele Grüße,


    Christian Spoo

    Cool wäre, wenn LiveConfig BIND konfigurieren und dabei dann an ausgewählte IP-Adressen Zonentransfers via AXFR erlauben würde. Dann könnte ich meine Nameserverstruktur komplett migrieren.

    Ein anderer Anwendungsfall hat sich kürzlich ergeben. Als ein E-Mailpasswort eines Kunden geknackt wurde und der Rechner auf einer E-Mail-Blacklist landete, musste ich alle Daten hopplahopp auf einen anderen Server migrieren. Das wäre mit dieser Funktion natürlich einfacher gewesen. Plesk kann sowas übrigens (SCNR ;)).

    Mich würden auch Funktionen interessieren, mit denen man den verbrauchten Traffic und FTP-Benutzer abfragen kann. Also simples Auslesen der Daten aus der LiveConfig-DB.

    Definitiv +1 für dieses Feature. Gerade, wenn sich die Lastverteilung zwischen Servern aufgrund von Vertragskündigungen ändert, wäre es sehr praktisch, Kunden zu verlagern. Das macht m.E. aber in erster Linie dann Sinn, wenn E-Mail und Webdienst getrennt betrieben werden und ist daher nicht für den 08/15-Hoster geeignet.

    Guten Tag zusammen,



    ich habe da einen Vorschlag, der in manchen Situationen vielleicht das Leben vereinfachen könnte. Ich schlage vor, E-Mail-Postfächer und -Adressen zu trennen.


    Folgende Situation: 2 Aliase zeigen auf 1 Postfach.


    userA@domain.tld --> postfachuser1 (so auch in LiveConfig eingetragen)
    userB@domain.tld --> userA@domain.tld (als Weiterleitung eingetragen)


    Wenn ich jetzt userA@domain.tld löschen möchte, muss ich zunächst userB@domain.tld löschen und danach den Datensatz von userA auf userB ändern, damit die neue Adresse greift. Das finden meine Kunden und ich unpraktisch.


    Wäre es nicht möglich, das Postfach separat anzulegen und danach bei den Aliasen festzulegen, auf welche Postfächer oder externe Adressen die Mails gehen sollen? Bestehende Konfigurationen sollten migrierbar sein, da mein Konzept eine Verallgemeinerung des bisherigen wäre.



    Ansonsten, super Arbeit.




    Freundliche Grüße,



    Christian Spoo

    Ich bevorzuge für meine Backups eine Kombination aus rsnapshot und automysqlbackup. Mit rsnapshot kann ich selektiv ganze Verzeichniszweige sichern. rsnapshot prüft dabei, ob sich eine Datei geändert hat oder nicht und legt andernfalls einen Hardlink an. Auf diese Weise sehen alle Backups aus wie Komplettbackups, belegen aber trotzdem nur die Differenz an Speicherplatz. Das Ganze ist auch netzwerkfähig, etwa via NFS oder dergleichen.


    automysqlbackup bedarf wohl kaum einer großen Erklärung. Einfacher gehts ja praktisch nicht ;)


    Gruß,
    Christian

    Also ich empfinde Tapatalk und Konsortien als eine Seuche, die im (mobilen) Netz grassiert. Wenn ich ein Forum lesen will, dann lese ich das mit dem mobilen Safari. Wer ein anständiges Weblayout einsetzt, macht mir das nicht besonders schwer. Da brauchts keine extra App für. Und schon gar keine ständigen JavaScript-Abfragen (Wollen Sie wirklich nicht <Client-App> einsetzen?)


    Und mal ehrlich: mein Handy klingelt - schon beruflich - oft genug. Wenn ich überlege, dass dann auch noch ein Tapatalk-Client mitmacht, weil irgendjemand irgendeine Kleinigkeit bei der Apache-Konfiguration verhauen hat, oh Gott.....



    SCNR