PHP-Version kann per .htaccess ab v1.7.1-r2769 umgeschaltet werden:
http://www.liveconfig.com/de/f…ig-v1-7-1?p=6774#post6774
Viele Grüße
-Klaus Keppler
PHP-Version kann per .htaccess ab v1.7.1-r2769 umgeschaltet werden:
http://www.liveconfig.com/de/f…ig-v1-7-1?p=6774#post6774
Viele Grüße
-Klaus Keppler
Soeben wurde die Preview noch mal aktualisiert (v1.7.1-r2769). Mit dieser Version ist es nun relativ einfach möglich, mehrere PHP-Versionen gleichzeitig nutzen zu können. ![]()
Kurzanleitung:
Der erste Parameter enthält das zu verwendende Versionkürzel (bei "php55" wird die Webspace-spezifische Konfiguration dann in ~/conf/php55 geschrieben); der zweite Parameter ist der Pfad zum CGI-Binary.
In unseren Tests lief soweit alles einwandfrei durch; falls irgendwas haken sollte, geben Sie bitte eine kurze Rückmeldung.
Ab v1.7.2 werden die zusätzlichen Versionen dann auch in der LC-GUI mit angezeigt, so dass Anwender auch dort umschalten können.
Alternativ zur FastCGI-Variante kann man übrigens mittels zusätzlicher suPHP-Handler analog auch suPHP nutzen. Der Benutzer muss dann aber mittels suPHP_ConfigPath selbst den Pfad zur jeweiligen php.ini mit in der .htaccess angeben.
(ich glaube übrigens, dass man für die .htaccess hier die Berechtigung "AllowOverride FileInfo" (oder Options) braucht, hab' das noch nicht im Detail durchgetestet)
Viele Grüße
-Klaus Keppler
Danke für den Hinweis!
Um das kurzfristig zu beheben, öffnen Sie bitte die Datei /usr/lib/liveconfig/lua/apache.lua.
In Zeile 30 fügen Sie folgende Zeile ein:
In Zeile 1275 (nach der Zeile "local val, unit = ...") bitte folgende Zeile ein:
Starten Sie LC anschließend neu.
Welchen Wert haben Sie für max_execution_time bzw. max_input_time für PHP eingerichtet? (suchen Sie bitte im betroffenen Webspace des Vertrags in ~/conf/php/php.ini nach diesen Werten).
Besten Dank schon mal!
-Klaus Keppler
Die Preview wurde eben aktualisiert (v1.7.1-r2766). Die Änderungen sind insbes.:
Aktuell befinden sich noch zwei kleinere Bugs in Arbeit (NGINX, SOAP-API), dann soll die produktive Freigabe erfolgen.
Eine Auswahl der PHP-Version befindet sich ebenfalls in Arbeit, wird in 1.7.1 wohl noch nicht enthalten sein, kann aber voraussichtlich ab morgen getestet werden (Details dazu dann morgen im Forum).
Viele Grüße
-Klaus Keppler
Ok, dann scheint der Private Key in der sslcert.pem "kaputt" zu sein.
Entfernen Sie bitte den kompletten Abschnitt von "-----BEGIN PRIVATE KEY-----" bis "-----END PRIVATE KEY-----" daraus und fügen diesen noch mal neu ein (am besten kopieren Sie den aus dem Key-File, das Sie scheinbar mit Apache fehlerfrei nutzen können).
Anschließend prüfen Sie bitte noch mal mit dem o.g. Befehl ("openssl rsa ..."), ob dieser dann korrekt gelesen werden kann.
Haben Sie Teile der Datei vielleicht unter Windows (bzw. mit einem Windows-Editor) bearbeitet?
Führen Sie bitte mal folgenden Befehl aus, um eventuelle Windows-Zeilenumbrüche zu korrigieren:
DoRob: Sie sollten den Ball besser mal gaaaanz flach halten. Soweit ich weiß haben Sie heute einen Termin in Aachen.
Es gab einen kleinen GUI-Fehler, so dass beim Anlegen eines neuen Vertrages mit der Auswahl "- individuell -" eventuell die Einstellungen des ersten Angebots in der Angebot-Dropdown-Liste verwendet wurden. Ist dann mit r2766 beseitigt.
Wenn Sie den Vertrag noch mal neu einrichten (evtl. auf Basis irgendeines Angebots) und anschließend über "Bearbeiten..." auf den Typ "- individuell -" setzen, müsste es eigentlich klappen.
Ich tippe mal darauf, dass "RESELLER-KUNDE.conf" im o.g. Fall alphabetisch vor dem Wort "default" liegt.
In diesem Fall liest Apache dessen Konfigurationsdatei zuerst ein und verwendet die daher als Standard-Host.
Abhilfe könnte es schaffen, im Verzeichnis /etc/apache2/vhosts.d/ einen Symlink von "default.conf" auf z.B. "000_default.conf" zu erstellen:
Ist in der aktuellen Preview bereits behoben ("Fehler in NGINX-Konfiguration beseitigt (eingeführt mit v1.7.0-r2666)")
Diskussion wurde in diesen Thread verlagert:
http://www.liveconfig.com/de/f…tivierbar?p=6717#post6717
ich habe für meine Reseller SSH verboten. Dennoch kann der Reseller beim Anlegen seiner Kunden Verträge
SCponly/sftp und ja (bash) auswählen.
Wenn beim Kunden ja(bash) ausgewählt ist, kann der Kunde sich dann mit seinen Liveconfig Zugangsdaten viaPutty einloggen und kann alles sehen.
Soweit ich das im Code sehe, ist das seit r2557 (v1.7.0) nicht mehr möglich, da beim Speichern der Vertragseinstellungen geprüft wird, welche Rechte über den Resellervertrag maximal vorhanden sind.
In der Verwaltung von Angeboten kann ein Reseller nach wie vor alle Shell-Möglichkeiten auswählen. Beim Anlegen eines Vertrags auf Basis eines solchen Angebots werden aber automatisch die Shell-Rechte entsprechend limitiert. Ich habe das eben getestet - mein Test-Account hatte auf dem Zielsystem (wie erwartet) in /etc/passwd als Shell "/usr/sbin/nologin" eingetragen.
Beim Bearbeiten eines solchen Vertrags sowie beim Erstellen/Bearbeiten eines individuellen Vertrags wird gar keine Shell-Auswahl mehr angezeigt.
Wie genau gehen Sie vor, um in Ihrem Beispiel einen Vertrag mit Shell anzulegen (obwohl diese nicht erlaubt ist)? Hat dieser Benutzer dann tatsächlich eine gültige Shell in /etc/passwd stehen?
Bei diesen Aktionen wird ein Reload vom NGINX bzw. nginx-fcgi-starter durchgeführt; offenbar kommt es dann zu einem Problem. Welche Distribution setzen Sie ein? (CentOS 6 wenn ich mich richtig erinnere?)
Die Meldung weist nur darauf hin, dass die standardmäßig von der Distribution installierte Konfigurationsdatei /etc/awstats/awstats.conf angepasst werden muss (Eintrag "SiteDomain" fehlt).
Fügen Sie also entweder dort einen "SiteDomain"-Eintrag hinzu (z.B. "SiteDomain=localhost" o.ä.), oder benennen Sie die Konfigurationsdatei um (z.B. in "awstats.conf.disabled").
Auf unserem Testsystem mit OpenSUSE 12.1 kann ich das o.g. Verhalten nicht bestätigen.
Führen Sie bitte (als root) mal folgenden Befehl aus:
Was wird für "default server" angezeigt? Dort sollte stehen:
ZitatopenSUSE 12.1 (x86_64)
Ich empfehle bei Gelegenheit mal auf 12.3 zu aktualisieren; 12.1 ist schon ziemlich veraltet.
Fehler ist mit v1.7.1-r2759 beseitigt, Update erscheint in ca. 2 Stunden im Preview-Bereich (kommende Woche soll das Release für 1.7.1 erfolgen).
siehe auch: #134
Betroffen war übrigens nur LiveConfig mit SQLite-Backend.
Eigentlich sollte es genügen, die SSL-Werte über "ssl-ca=..." usw. in der my.cnf zu setzen (im Abschnitt [mysqld]) und danach MySQL neu zu starten.
Falls es Probleme mit dem Zertifikat oder dem Key gibt (häufige Fehlerquelle: Key ist noch passwortgeschützt), dann sollte das im MySQL-Errorlog protokolliert werden.
Nachtrag: siehe auch https://dev.mysql.com/doc/refm…/configuring-for-ssl.html
Hallo,
SSL für MySQL muss ja in der my.cnf direkt in MySQL eingerichtet werden.
Wenn Sie sich mal als (MySQL-)"root" auf dem 2. Server (mit lcclient) am MySQL anmelden, was erscheint dann bei folgender Abfrage:
LiveConfig prüft, welcher Wert in "have_ssl" steht.
Dabei dürfte es keinen Unterschied machen, ob die MySQL-Datenbank über einen lcclient oder direkt über ein Standalone-LiveConfig verwaltet wird (in beiden Fällen läuft der selbe Programmcode ;))