Das sieht nach einer Multi-Server-Umgebung aus. Wird die Meldung auf dem LiveConfig-Server oder dem -Client protokolliert?
Im Prinzip deutet das darauf hin, dass sich der LiveConfig-Client nicht mit dem Server verbinden kann, weil die DNS-Auflösung (vom System) keinen brauchbaren Namen geliefert hat. Sehr viel mehr kann ich ohne weitere Infos leider auch nicht sagen...
Beiträge von kk
-
-
Danke für den Hinweis. Der Installer für RoundCube wurde eben für Version 1.4.0 aktualisiert (und erfolgreich getestet ;))
-
Dieser Text ist im LiveConfig-Spamassassin-Milter ("lcsam") fest verdrahtet:
https://github.com/LiveConfig/lcsam/blob/master/lcsam.c#L68Ich weiß sponan nicht, ob oder wie man im Postfix die Fehlermeldung modifizieren könnte (theoretisch müsste man dem Postfix sagen, dass beim entsprechenden Fehlercode eine andere Meldung übermittelt wird...)
Viele Grüße
-Klaus Keppler
-
Ab sofort stehen für PHP 7.1/7.2/7.3 die Pakete "php-7.x-opt-pgsql" bereit, welche die PostgreSQL-Module (pgsql und pdo-pgsql) enthalten.
PHP 7.4 folgt in Kürze.Viele Grüße
-Klaus Keppler
-
Hallo,
ab sofort steht die erste größere Preview für v2.9.0 zum Download bereit (20191112.2).
Die wichtigsten Änderungen sind:
- mit v2.9 haben wir intern einige Entwicklungsprozesse umgestellt, u.a. läuft die Codeverwaltung nun mit Git statt SVN, daher gibt es keine Revisionsnummern mehr. Statt kryptischer Git-Commit-Hashes verwenden wir einen Datumswert, um Entwicklungsversionen zu unterscheiden - z.B. also Version 2.9.0-dev20191112.2
Bei einem "offiziellen" Release entfällt die Datumsangabe, das Release heißt dann schlicht nur "v2.9.0". - Let's Encrypt: wenn LiveConfig auf dem Server private IPv4-Adressen erkennt und keine NAT-IPs dafür hinterlegt sind, führt es automatisch keine DNS-Checks mehr vor SSL-Bestellungen aus
- Let's Encrypt: der DNS-Check kann zudem auch individuell deaktiviert werden, z.B. wenn die zu testende Domain über ein CDN betrieben wird
- über die Lua-Variable LC.web.PHPCLI kann nun der PHP-CLI-Interpreter für den AppInstaller abweichend definiert werden (z.B. wenn die Distribution nur ein altes PHP5 ausliefert)
- beim Löschen einer Domain können nun optional die damit verknüpften SSL-Zertifikate automatisch mit gelöscht werden
- die Liste der SSL-Zertifikate (SSL-Verwaltung) kann nun gefiltert werden (abgelaufen, nicht zugewiesen, einem Kunden zugewiesen, ...)
- div. Verbesserungen und Fehlerbehebungen bei den Subdomain-Einstellungen
Die vollständige Liste findet sich wie immer im Changelog.
Wir führen diese Woche noch den "Feature Freeze" für v2.9.0 durch, voraussichtlich noch Ende November erfolgt dann das Release.Viele Grüße
-Klaus Keppler
- mit v2.9 haben wir intern einige Entwicklungsprozesse umgestellt, u.a. läuft die Codeverwaltung nun mit Git statt SVN, daher gibt es keine Revisionsnummern mehr. Statt kryptischer Git-Commit-Hashes verwenden wir einen Datumswert, um Entwicklungsversionen zu unterscheiden - z.B. also Version 2.9.0-dev20191112.2
-
Bei Schritt 4 stand ich jetzt plötzlich vor einem Problem. Ich hatte plötzlich die Auswahl zwischen 14 LE Konten, die alle gleich heißen und ich kann nicht erkennen welcher Account zu welchem Kunden gehört.
Die LE-Accounts gehören doch rein technisch keinen Kunden, sondern Ihnen?
(sprich: unter "SSL-Zertifikate" -> "SSL-Anbieter" tauchen die auch alle auf)
Welchen Grund hat es, so viele separate LE-Accounts zu nutzen?Ich könnte mir vorstellen, dass wir in dem Popup zum Bearbeiten eines Let's-Encrypt-Accounts einen Tab einführen, bei dem man in einer Tabelle alle mit diesem Account verwalteten SSL-Zertifikate einsehen kann (die Anzahl der Zertifkate sieht man bereits in der Liste der Accounts).
Im nächsten Schritt wäre eine Art "Account-Konsolidierung" denkbar (á la "ab jetzt alle Verlängerungen bitte mit folgendem Account durchführen..."). -
Nutzen Sie unsere PHP-Pakete für Debian/Ubuntu?
Die enthalten derzeit keine PostgreSQL-Treiber. Können wir aber bei Bedarf gerne mit aufnehmen. -
Eventuell sollte man wegen der Übersichtlichkeit im Admin-Bereich zwei Tabellen (oder einen Filter [Checkbox etc.]) vorfinden können:
Mit der v2.9 haben wir beim Tabellen-Objekt nun ein Dropdown zur Filterung von Einträgen. Ich nehme das für die SSL-Zertifikate gleich mal so mit auf.
-
Um alle Verträge zu finden, bei denen PHP in der Standardversion konfiguriert ist:
grep '/php7/' /etc/apache2/sites-enabled/*.conf
Alternativ geht das über eine Datenbankabfrage:
SQLSELECT SD_HOST, D_NAME, WR_VERSION FROM SUBDOMAINS, DOMAINS, WEBRUNTIMES WHERE SD_DOMAINID=D_ID AND SD_PHPVERSIONID=WR_ID ORDER BY D_NAME, SD_HOSTViele Grüße
-Klaus Keppler
-
Eventuell sollte man die Entscheidung selbst fällen können.
Immerhin gibt es doch schon das Dropdown-Feld, dort müsste nur der LE-Account
des Kunden mit rein und noch die Option geschaffen werden, den default-Wert zu wählen.Das sehen wir etwas kritischer.
Wenn der Kunde eine eigene (ggf. externe) Domain oder eine Subdomain anlegt, dann soll er dafür einen ggf. eigenen Let's-Encrypt-Account auswählen können.Wenn Sie als Admin aber eine Domain dem Vertrag des Kunden hinzufügen, dann dürfen Sie nicht einfach dessen Account nutzen (oder - mal überspitzt gesagt - liegt Ihnen eine Nutzungsgenehmigung vor, dass Sie über dessen LE-Account Zertifikate einrichten dürfen?)
Anders gesagt: Sie legen als Admin dort eine Domain an, dann sollte das Zertifikat auch über den LE-Account des Admins angefordert werden.Ist also keine technische Einschränkung, sondern administrativ so gewollt.
Und noch einmal: wenn ein Kunde enen eigenen LE-Account hat, dann liegt es in dessen Verantwortung, wenn es Probleme damit gibt.
Wir hatten tatsächlich schon Fälle, wo Kunden einen LE-Account mal generiert hatten, den auf mehreren Server genutzt und dann irgendwo den Account mal dicht gemacht hatten (ich glaube via Certbot). Das hat dann Stunden gedauert um herauszufinden, warum die SSL-Zertifikate dieses Kunden auf einem völlig anderen Server nicht mehr verlängert werden konnten.Stunden, die man sich ganz bequem ersparen kann.

-
Ich denke das ist derzeit eher verwirrend für den Kunden. Sieht er unter SSL kein Zertifkat, wundert er sich --> und wieder kommen Support-Mails, wie: "Wo ist das Zertifikat?" "Warum ist kein Zertifikat sichtbar" ...
Wo "unter SSL" meinen Sie? Bei den Subdomain-Einstellungen?
Dann würde es da evtl. Sinn machen, wenn LiveConfig das entweder gar nicht erst anzeigt, oder wir irgendeine Bestellmöglichkeit schaffen. -
Das Ziel ist ganz klar, dass der Endkunde eigentlich gar nichts mehr von irgendwelchen "Zertifikaten" sieht. Wir (Tekkies, Admins, Entwickler usw.) wissen was ein SSL-Zertifikat ist. Die meisten Hosting-Endkunden wissen das nicht und wollen damit auch nichts zu tun haben - "die Website soll verschlüsselt sein".
An Let's-Encrypt-Zertifikaten ist nichts verdient (die Kunden wissen schließlich, dass diese Zertifikate kostenfrei sind). Aber das bedeutet nicht, dass diese Zertifikate keine Arbeit machen (= also doch Kosten verursachen!)!
Sobald Kunden die Möglichkeit haben, selber irgendwie Zertifikate (über eigene LE-Accounts) anzulegen, werden zwangsläufig Support-Anfragen kommen.Es gibt immer die Möglichkeit, über die Berechtigung "SSL-Verwaltung" dem Kunden diesen Bereich zur Verfügung zu stellen. Ich denke aber es ist wesentlich sinnvoller, die Verarbeitung der kostenlosen und automatisierten Zertifikate für die "restlichen" 99% der Kunden so zu gestalten, dass weder der Admin damit irgendeine Arbeit hat noch der Endkunde da irgendeinen Quatsch anstellen und somit Supportanfragen generieren kann.
(und glaubt mit - Quatsch gibt es genug - ich bin selber überrascht, was für Sachen uns in den letzten zwei Jahren da so berichtet wurden...)Übrigens gab es auch mit der CA diese Diskussion (soll man lieber pro Kunde oder lieber pro Server einen LE-Account einrichten). Fazit war ganz klar: Account pro Server. Es gibt Accounts-Limits pro Server, aber keine Zertifikats-Limits pro Account.
Trotzdem vielen Dank für die Rückmeldungen - einige Sachen werden noch weiter verbessert.
Viele Grüße
-Klaus Keppler
-
Die würde aber - gäbe es sie - einen expliziten Eintrag in den DNS-Einstellungen des Kunden nötig machen. Und das soll so nicht sein.
Hmm, verstehe.
Haben denn ausnahmslos *alle* Domains einen externen MX vorgeschaltet? Wenn wir keine Ausnahmen für einzelne Domains brauchen, könnte ich mir eine Lösung via LCDEFAULTS vorstellen. -
Die bei den A/AAAA-Records vorhandene Checkbox gibt es für den MX-Eintrag (noch) nicht.
Wird im kommenden Release (v2.9.0) enthalten sein. Diesen Request gibt es inzwischen von weiteren anderen Seiten.
Zum Autodiscover: wir sind dabei die bisherige Anleitung etwas zu vereinfachen - an der grundsätzlichen Anforderung einer quasi "dedizierten" IP-Adresse ohne Programm auf Port 443 lässt sich aber nichts ändern (nicht so lange man noch mit "alten" Outlook-Clients zu tun hat).
-
Eine Support-Anfrage hat uns bislang nicht erreicht.
Die o.g. Fehlerbeschreibung deutet darauf hin, dass der PHP-CLI-Umgebung irgendetwas fehlt, um die Installation abschließen zu können.
Gibt es eine Log-Datei /var/www/<vertrag>/logs/appinstall.log mit weiteren Informationen, oder steht evtl. etwas in /var/log/liveconfig/liveconfig.log, wenn eine Anwendung installiert wird?Viele Grüße
-Klaus Keppler
-
Hallo,
unsere Debian-Pakete für Debian/Ubuntu wurden eben auf die Versionen 7.1.33, 7.2.24 und 7.3.11 aktualisiert.
Die Download-Links im Wiki werden wir in Kürze übrigens entfernen, da diese bislang noch nicht automatisiert aktualisiert werden können (die Pflege ist dann recht mühselig).
Zum Jahresende planen wir da eine neue Lösung - Details folgen.Viele Grüße
-Klaus Keppler
-
Das wird mit der nächsten Version (2.9.0) korrigiert - da gibt es dann auch bei den automatisch verwalteten SSL-Zertifikaten (wieder) die Checkboxen, um HTTPS automatisch zu konfigurieren.
Viele Grüße
-Klaus Keppler
-
Die sauberste Lösung wäre der jeweils eigene Ordner pro Postfach.
Wir können das relativ einfach ins LiveConfig mit aufnehmen, so dass das Verzeichnis beim Erstellen/Bearbeiten eines Postfachs automatisch erzeugt und beim Löschen entsprechend entfernt wird.
Ich nehme das gleich als Change Request auf, dürfte im nächsten Preview-Update enthalten sein (steht dann im Changelog).Viele Grüße
-Klaus Keppler
PS: nach wie vor bin ich der Überzeugung, dass Bayes-Filter wesentlich überbewertet sind - Mails die erst mal so weit gekommen sind, können nur relativ unscharf klassifiziert werden.
-
LiveConfig arbeitet da eigentlich mit "UPDATE user SET authentication_string=...".
Wir werden das mal durchtesten - ich melde mich dann noch mal.Viele Grüße
-Klaus Keppler
-
Das kann so ja nicht stimmen, denn die Verträge, bzw. Kunden sind doch nicht separate Partitionen. (/var/www/web1, /var/www/web2 ....)
Denn dann müsste die Liveconfig ja bei jedem neuen Kunden die Systempartition anfassen um zu verkleinern. Und solche eingriffe wären zu gefährlich, daher glaube ich nicht das es so gelöst ist.Es hat doch niemand behauptet, dass jeder Vertrag eine eigene Partition hat.
Das Quota wird pro Partition verwaltet. Je nach Partitionierung des Systems ist das also z.B. global, oder nur für /var/ oder /var/www/ usw...
Führen Sie einfach mal den Befehl "repquota -ag" aus. Sie erhalten dann eine Liste aller Partitionen mit den dort jeweils gesetzten Quotas.ZitatJa aber die wenigsten interessieren sich für die LOG, aber beschwären sich dann wenn die Seite wegen Error 500 (OPCACHE) nicht mehr erreichbar ist.
Der Opcache ist eine Sache, die im User-Space läuft. Wenn dieser Dateien erzeugt, dann sind die logischerweise auch dem Kunden zuzurechnen.
Wenn der Platz ein Problem ist, muss der Kunde eben entweder mehr Platz buchen, oder das Caching abschalten (oder die Caching-Dauer verringern).ZitatAußerdem bin ich der Meinung, sollten die Logs nicht den Speicherplatz verbrauchen die der Kunde gebucht hat.
Die vom System erzeugten Logs (access.log, error.log) gehören dem root-Benutzer und werden dem Kunden somit auch nicht zugerechnet.
Wenn der Kunde darüber hinaus weitere Logs erzeugt (entweder von seiner eigenen Anwendung, oder z.B. das php_error.log), dann sind das auch wieder Sachen die der Kunde zu verantworten hat und die somit legitim seinem Speicherplatz zugeordnet werden müssen.Viele Grüße
-Klaus Keppler