this problem with 2.9.0 still exist
Can you describe how to reproduce this? Or send us a screenshot to support@liveconfig.com.
this problem with 2.9.0 still exist
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Der Filter ist ja jetzt da, aber man hat immer noch keine Möglichkeit sich nur die eigenen Zertifikate anzuzeigen.
"Nicht zugeteilt" filtert alle Zertifikate, die nicht irgendeinem Kunden zugeteilt sind.
Damit sollten doch die eigenen Zertifikate angezeigt werden - oder etwa nicht?
Ist die "liveconfig.keys" auf dem Master (LiveConfig-Hauptserver) oder auf einem der DNS-Slaves leer?
Und ist die komplett leer (also 0 Bytes groß) oder ist zumindest der LiveConfig-typische Header/Footer enthalten?
Selbst bei einem "purge" wird diese Datei nicht gelöscht...
You're explicitly asked whether your modified configuration should be overwritten or be kept. The default is even to keep your existing configuration.
To be honest, I don't know what we should change here...
Hallo,
ab sofort steht LiveConfig v2.9.0 zum Download bereit.
Der Schwerpunkt der Änderungen lag noch mal bei der Verwaltung von SSL-Zertifikaten und der Webspace-Konfiguration. Einige Workflows wurden noch etwas verbessert, und viele kleinere Fehler behoben. Die Liste aller Änderungen findet sich wie immer im Changelog - die wichtigsten Neuerungen sind:
Die Versionsnummerierung wurde zudem auch geändert. Künftig tragen offizielle Releases nur noch das Suffix "-release" (die bisherige "Revision-Number" entfällt). Test-Builds haben immer ein Suffix in der Form "-dev20191202.1".
Viele Grüße
-Klaus Keppler
Hallo,
heute wurde PHP 7.4.0 veröffentlich.
Ab sofort stehen in unseren Repositories auch die entsprechenden Pakete für Debian 8/9/10 und Ubuntu 16/18 zur Verfügung.
Die Module für Redis/igbinary werden in den nächsten Tagen noch nachgereicht, alle anderen bislang bekannten Module stehen auch schon bereit.
Viele Grüße
-Klaus Keppler
Das mit der Zuordnung der Zertifikate prüfen wir gerade, sollte mit v2.9 aber auch behoben sein.
Dieser Fall trat dann auf, wenn man nachträglich ein Let's-Encrypt-Zertifikat beauftrag hat, die Checkbox bei "HTTPS mit dem neuen SSL-Zertifikat konfigurieren" aber nicht aktiviert war.
Fehler ist mit dem nächsten Preview-Update behoben (steht heute ab ca. 15:00 bereit)
Viele Grüße
-Klaus Keppler
Sie hatten offenbar den SpamAssassin zwischenzeitlich per "purge" vom Server gelöscht, jedenfalls wurde die von LiveConfig angepasste Konfiguration überschrieben.
OPTIONS="-m 5 -H --socketpath=/var/run/spamd.sock --socketowner=root --socketgroup=spamd --socketmode=0660 -x --virtual-config-dir=/var/lib/spamassassin/%u/ -u spamd"
Danke für das Log!
Das Problem war tatsächlich, dass die Zertifikate ursprünglich nicht ausgestellt werden konnten ("invalid") und LiveConfig das in einer Schleife immer wieder überprüft hatte. Mit v2.9 wird das anders gelöst und dürfte damit nicht mehr auftreten.
Das mit der Zuordnung der Zertifikate prüfen wir gerade, sollte mit v2.9 aber auch behoben sein.
Viele Grüße
-Klaus Keppler
Einfach die IP-Gruppen noch mal neu speichern: Serververwaltung -> Web, dort die IP-Gruppen durchgehen und z.B. irgendwas an deren Bezeichnung ändern. Damit werden alle entsprechenden Verträge aktualisiert.
Bitte löschen Sie diese Datei wieder, das bringt in der Tat nichts.
Nach dem Löschen der Datei bitte SpamAssassin mal neu starten ("service spamassassin restart") und prüfen ob die Datei /var/run/spamd.sock dann existiert. Wenn nicht, bitte mal die Ausgabe von "service spamassassin status" posten.
Naja, die erste Frage die sich aus der Fehlermeldung ergibt ist: existiert /var/run/spamd.sock, und wenn ja, mit welchem Besitzer & welchen Rechten?
Hallo,
unsere PHP-Pakete für Debian/Ubuntu wurden eben auf die Versionen 7.2.25 und 7.3.12 aktualisiert.
Zudem ändern sich damit ab sofort die Versionierung der Pakete. Statt bisher z.B. "7.2.25-1+stretch1" lautet die Nummer nun "1:7.2.25-1+deb9u1".
Damit wird ein mögliches Problem beim Dist-Upgrade umgangen (die alphabetische Sortierung von "stretch"/"buster" ist problematisch, "deb9" und "deb10" wird von Debian dagegen korrekt sortiert).
Viele Grüße
-Klaus Keppler
Hallo,
nein - eine Begrenzung auf einzelne Kunden gibt es leider nicht.
Wenn nur der Zugriff auf *einen* einzelnen Kunden gewünscht wird, könnte man innerhalb dieses Kunden einen zusätzlichen LiveConfig-Benutzer angelegen.
Außerdem ist es möglich, einem Benutzer zwar die Berechtigung zur Kundenverwaltung zu geben, nicht aber für "eigene" Webspaces des admin-Accounts. (ich weiß ja nicht um welchen Use-Case es da geht - vielleicht hilft das...)
Viele Grüße
-Klaus Keppler
Nutzen Sie LiveConfig mit der standardmäßigen SQLite-Datenbank?
Ein anderer Kunde hat ein ähnliches Problem berichtet. Wir vermuten, dass ein Thread, der die Let's-Encrypt-Sachen bearbeitet, die Datenbankverbindung zu lange offen hält und somit andere Zugriffe blockiert.
Schicken Sie uns bitte mal die Ausgabe von "ps aux -L | grep liveconfig" (entweder hier posten, oder per Mail an support@liveconfig.com). Zudem wäre interessant, ob es regelmäßige Meldungen in /var/log/liveconfig/liveconfig.log gibt.
Viele Grüße
-Klaus Keppler
laut Fehlermeldung würde ich sagen das das Modul mod_filter.c unter PHP 7.1 nicht zur Verfügung steht.
Äh - Apache-Module (wie mod_deflate) haben mit PHP absolut nichts zu tun.
Ich vermute eher einen Tippfehler in der .htaccess-Datei. Vergleichen Sie diese beiden Dateien (von Domain A und B) mal mit dem "diff"-Befehl.
LiveConfig speichert alle Daten über die gesamte Multiserver-Installation nur auf dem "Master".
Wenn der "Hauptserver" also nur auf eine andere Maschine umgezogen wird (d.h. alle Daten usw. werden mit übernommen), dann ist da nichts zu beachten.
Was allerdings nicht ohne Weiteres geht ist, einen LiveConfig-Server in einen LiveConfig-Client umzuwandeln. Wenn Sie so etwas vorhaben, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung (support@liveconfig.com); mit einer Hand voll SQL-Befehle ist das meistens machbar.
Viele Grüße
-Klaus Keppler
Fehler gefunden. die lcclient.conf stand auf Auslieferungswerte... warum auch immer...
Eigentlich auch ganz einfach: weil entweder der LiveConfig-Client zwischenzeitlich komplett vom Server gelöscht wurde ("purge") oder weil z.B. während eines Upgrades die Konfigurationsdatei ausdrücklich überschrieben werden sollte (APT fragt da vorher immer nach, ob er das auch wirklich machen soll).
Welchen DNS Namen versucht Liveconfig dort aufzulösen ??
Äh - genau den Namen der in der Fehlermeldung angezeigt wird...
Das hat nicht unbedingt etwas mit DNS zu tun.
Wenn in /etc/hosts was unbrauchbares drin steht, dann hat das Vorrang.
Daher hatte ich ja die Frage gestellt, was "ping -c 1 <servername>" ergibt.
Dort wo diese Fehlermeldung ausgegeben wird macht LiveConfig eine Adressauflösung (mittels "getaddrinfo").
Die Fehlermeldung lässt eigentlich keinen Spielraum zur Interpretation offen: die Namensauflösung klappt einfach nicht - und der Grund dafür liegt außerhalb von LiveConfig.
Vielleicht steht in /etc/hostname noch ein veralteter Eintrag zu dem Servernamen drin?
Was liefert der Befehl "ping -c 1 <servername>" genau?