Eventuell sollte man die Entscheidung selbst fällen können.
Immerhin gibt es doch schon das Dropdown-Feld, dort müsste nur der LE-Account
des Kunden mit rein und noch die Option geschaffen werden, den default-Wert zu wählen.
Das sehen wir etwas kritischer.
Wenn der Kunde eine eigene (ggf. externe) Domain oder eine Subdomain anlegt, dann soll er dafür einen ggf. eigenen Let's-Encrypt-Account auswählen können.
Wenn Sie als Admin aber eine Domain dem Vertrag des Kunden hinzufügen, dann dürfen Sie nicht einfach dessen Account nutzen (oder - mal überspitzt gesagt - liegt Ihnen eine Nutzungsgenehmigung vor, dass Sie über dessen LE-Account Zertifikate einrichten dürfen?)
Anders gesagt: Sie legen als Admin dort eine Domain an, dann sollte das Zertifikat auch über den LE-Account des Admins angefordert werden.
Ist also keine technische Einschränkung, sondern administrativ so gewollt.
Und noch einmal: wenn ein Kunde enen eigenen LE-Account hat, dann liegt es in dessen Verantwortung, wenn es Probleme damit gibt.
Wir hatten tatsächlich schon Fälle, wo Kunden einen LE-Account mal generiert hatten, den auf mehreren Server genutzt und dann irgendwo den Account mal dicht gemacht hatten (ich glaube via Certbot). Das hat dann Stunden gedauert um herauszufinden, warum die SSL-Zertifikate dieses Kunden auf einem völlig anderen Server nicht mehr verlängert werden konnten.
Stunden, die man sich ganz bequem ersparen kann. 