Beiträge von kk

    Das mit der Zuordnung der Zertifikate prüfen wir gerade, sollte mit v2.9 aber auch behoben sein.


    Dieser Fall trat dann auf, wenn man nachträglich ein Let's-Encrypt-Zertifikat beauftrag hat, die Checkbox bei "HTTPS mit dem neuen SSL-Zertifikat konfigurieren" aber nicht aktiviert war.


    Fehler ist mit dem nächsten Preview-Update behoben (steht heute ab ca. 15:00 bereit)


    Viele Grüße


    -Klaus Keppler

    Sie hatten offenbar den SpamAssassin zwischenzeitlich per "purge" vom Server gelöscht, jedenfalls wurde die von LiveConfig angepasste Konfiguration überschrieben.


    1. beenden Sie SpamAssassin (service spamassassin stop)
    2. bearbeiten Sie die Datei /etc/defaults/spamassassin. Suchen Sie dort den Eintrag "OPTIONS=", kommentieren diesen aus und fügen danach folgende Zeile ein:

      Code
      OPTIONS="-m 5 -H --socketpath=/var/run/spamd.sock --socketowner=root --socketgroup=spamd --socketmode=0660 -x --virtual-config-dir=/var/lib/spamassassin/%u/ -u spamd"


    3. starten Sie SpamAssassin anschließend neu.

    Danke für das Log!
    Das Problem war tatsächlich, dass die Zertifikate ursprünglich nicht ausgestellt werden konnten ("invalid") und LiveConfig das in einer Schleife immer wieder überprüft hatte. Mit v2.9 wird das anders gelöst und dürfte damit nicht mehr auftreten.


    Das mit der Zuordnung der Zertifikate prüfen wir gerade, sollte mit v2.9 aber auch behoben sein.


    Viele Grüße


    -Klaus Keppler

    Bitte löschen Sie diese Datei wieder, das bringt in der Tat nichts.


    Nach dem Löschen der Datei bitte SpamAssassin mal neu starten ("service spamassassin restart") und prüfen ob die Datei /var/run/spamd.sock dann existiert. Wenn nicht, bitte mal die Ausgabe von "service spamassassin status" posten.

    Hallo,


    unsere PHP-Pakete für Debian/Ubuntu wurden eben auf die Versionen 7.2.25 und 7.3.12 aktualisiert.
    Zudem ändern sich damit ab sofort die Versionierung der Pakete. Statt bisher z.B. "7.2.25-1+stretch1" lautet die Nummer nun "1:7.2.25-1+deb9u1".


    Damit wird ein mögliches Problem beim Dist-Upgrade umgangen (die alphabetische Sortierung von "stretch"/"buster" ist problematisch, "deb9" und "deb10" wird von Debian dagegen korrekt sortiert).


    Viele Grüße


    -Klaus Keppler

    Hallo,


    nein - eine Begrenzung auf einzelne Kunden gibt es leider nicht.
    Wenn nur der Zugriff auf *einen* einzelnen Kunden gewünscht wird, könnte man innerhalb dieses Kunden einen zusätzlichen LiveConfig-Benutzer angelegen.
    Außerdem ist es möglich, einem Benutzer zwar die Berechtigung zur Kundenverwaltung zu geben, nicht aber für "eigene" Webspaces des admin-Accounts. (ich weiß ja nicht um welchen Use-Case es da geht - vielleicht hilft das...)


    Viele Grüße


    -Klaus Keppler

    Nutzen Sie LiveConfig mit der standardmäßigen SQLite-Datenbank?
    Ein anderer Kunde hat ein ähnliches Problem berichtet. Wir vermuten, dass ein Thread, der die Let's-Encrypt-Sachen bearbeitet, die Datenbankverbindung zu lange offen hält und somit andere Zugriffe blockiert.


    Schicken Sie uns bitte mal die Ausgabe von "ps aux -L | grep liveconfig" (entweder hier posten, oder per Mail an support@liveconfig.com). Zudem wäre interessant, ob es regelmäßige Meldungen in /var/log/liveconfig/liveconfig.log gibt.


    Viele Grüße


    -Klaus Keppler

    LiveConfig speichert alle Daten über die gesamte Multiserver-Installation nur auf dem "Master".


    Wenn der "Hauptserver" also nur auf eine andere Maschine umgezogen wird (d.h. alle Daten usw. werden mit übernommen), dann ist da nichts zu beachten.
    Was allerdings nicht ohne Weiteres geht ist, einen LiveConfig-Server in einen LiveConfig-Client umzuwandeln. Wenn Sie so etwas vorhaben, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung (support@liveconfig.com); mit einer Hand voll SQL-Befehle ist das meistens machbar.


    Viele Grüße


    -Klaus Keppler

    Fehler gefunden. die lcclient.conf stand auf Auslieferungswerte... warum auch immer...


    Eigentlich auch ganz einfach: weil entweder der LiveConfig-Client zwischenzeitlich komplett vom Server gelöscht wurde ("purge") oder weil z.B. während eines Upgrades die Konfigurationsdatei ausdrücklich überschrieben werden sollte (APT fragt da vorher immer nach, ob er das auch wirklich machen soll).

    Dort wo diese Fehlermeldung ausgegeben wird macht LiveConfig eine Adressauflösung (mittels "getaddrinfo").
    Die Fehlermeldung lässt eigentlich keinen Spielraum zur Interpretation offen: die Namensauflösung klappt einfach nicht - und der Grund dafür liegt außerhalb von LiveConfig.


    Vielleicht steht in /etc/hostname noch ein veralteter Eintrag zu dem Servernamen drin?
    Was liefert der Befehl "ping -c 1 <servername>" genau?

    Ab sofort stehen für PHP 7.1/7.2/7.3 die Pakete "php-7.x-opt-pgsql" bereit, welche die PostgreSQL-Module (pgsql und pdo-pgsql) enthalten.
    PHP 7.4 folgt in Kürze.


    Viele Grüße


    -Klaus Keppler

    Hallo,


    ab sofort steht die erste größere Preview für v2.9.0 zum Download bereit (20191112.2).


    Die wichtigsten Änderungen sind:

    • mit v2.9 haben wir intern einige Entwicklungsprozesse umgestellt, u.a. läuft die Codeverwaltung nun mit Git statt SVN, daher gibt es keine Revisionsnummern mehr. Statt kryptischer Git-Commit-Hashes verwenden wir einen Datumswert, um Entwicklungsversionen zu unterscheiden - z.B. also Version 2.9.0-dev20191112.2
      Bei einem "offiziellen" Release entfällt die Datumsangabe, das Release heißt dann schlicht nur "v2.9.0".
    • Let's Encrypt: wenn LiveConfig auf dem Server private IPv4-Adressen erkennt und keine NAT-IPs dafür hinterlegt sind, führt es automatisch keine DNS-Checks mehr vor SSL-Bestellungen aus
    • Let's Encrypt: der DNS-Check kann zudem auch individuell deaktiviert werden, z.B. wenn die zu testende Domain über ein CDN betrieben wird
    • über die Lua-Variable LC.web.PHPCLI kann nun der PHP-CLI-Interpreter für den AppInstaller abweichend definiert werden (z.B. wenn die Distribution nur ein altes PHP5 ausliefert)
    • beim Löschen einer Domain können nun optional die damit verknüpften SSL-Zertifikate automatisch mit gelöscht werden
    • die Liste der SSL-Zertifikate (SSL-Verwaltung) kann nun gefiltert werden (abgelaufen, nicht zugewiesen, einem Kunden zugewiesen, ...)
    • div. Verbesserungen und Fehlerbehebungen bei den Subdomain-Einstellungen


    Die vollständige Liste findet sich wie immer im Changelog.
    Wir führen diese Woche noch den "Feature Freeze" für v2.9.0 durch, voraussichtlich noch Ende November erfolgt dann das Release.


    Viele Grüße


    -Klaus Keppler

    Bei Schritt 4 stand ich jetzt plötzlich vor einem Problem. Ich hatte plötzlich die Auswahl zwischen 14 LE Konten, die alle gleich heißen und ich kann nicht erkennen welcher Account zu welchem Kunden gehört.


    Die LE-Accounts gehören doch rein technisch keinen Kunden, sondern Ihnen?
    (sprich: unter "SSL-Zertifikate" -> "SSL-Anbieter" tauchen die auch alle auf)
    Welchen Grund hat es, so viele separate LE-Accounts zu nutzen?


    Ich könnte mir vorstellen, dass wir in dem Popup zum Bearbeiten eines Let's-Encrypt-Accounts einen Tab einführen, bei dem man in einer Tabelle alle mit diesem Account verwalteten SSL-Zertifikate einsehen kann (die Anzahl der Zertifkate sieht man bereits in der Liste der Accounts).
    Im nächsten Schritt wäre eine Art "Account-Konsolidierung" denkbar (á la "ab jetzt alle Verlängerungen bitte mit folgendem Account durchführen...").