Beiträge von weltmeister

    Schon zig-fach probiert. Ich werde wohl wieder auf Version2 zurücksetzen. Zu Viele Bugs.

    Kurioserweise nichts zu der betroffenen Domain. Das Zertifikat wird einfach nicht ausgestellt, vorher hagelt es Fehlermeldungen, die ich hier schon gemeldet habe: RE: SSL-Problem

    Sämtliche SSL-Zertifikate werden nicht automatisch verlängert. Das ausstellen von neuen Zertifikaten ist weiterhin nicht möglich. Wann wird dieses gravierende Problem behoben?

    Problem: bei Debian-Updates bleiben die Werte der bisherigen PHP-Versionen (eigenstellt durch Kunden) in der Datenbank erhalten. Das muss jedesmal manuell durch "Bastelarbeiten" nach dem Debian-Update korrigiert werden, indem man diese Werte manuell entfernt. Andernfalls sind die Webseiten nicht zu erreichen oder Apache startet nicht.


    Schön wäre, wenn man das in Zukunft über die Oberfläche mit einem Klick regeln könnte. Es wäre zudem eine große Zeitersparnis. Aber das Thema "Massen-PHP-Änderung" wurde schon ja schon oft angesprochen.

    Klar, wir sind da dran.

    Eine kurze Rückfrage noch: wenn Sie (siehe Bild 3) ein solches Zertifikat löschen, dann gibt es die Fehlermeldung "The requested resource couldn't be found", aber das Zertifikat selbst (bzw. der offene Job) ist anschließend gelöscht - oder? (also aus der Liste der Zertifikate, ggf. Seite mal reloaden um ganz sicher zu gehen)

    Das löschen des nicht ausgestellten Zertifikates (Bild 3) klappt dann erst nach dem 2. Versuch. Es erscheint die Meldung "The requested resource couldn't be found", erst nach dem 2 Klick auf löschen funktioniert es dann.

    Die Idee mit einem "globalen" Let's-Encrypt-Account ist ansonsten nicht verkehrt, da es in der Tat weniger Aufwand bedeuten würde.

    Nach dem Update auf Version 3 lassen sich keine neuen SSL-Zertfikate anlegen. Folgende Fehlermeldung:


    Unbekanntes TLS-Produkt oder nicht berechtigt

    Mit v3.0.2 haben wir hierfür eine Diagnose-Möglichkeit eingebaut um herausfinden zu können, welche Daten das Löschen blockieren.

    Führen Sie bitte folgenden Befehl aus:

    liveconfig --db-check delete CUSTOMERS CUST_CID 1234

    (statt "1234" bitte die von Ihnen vergebene Kundennummer des zu löschenden Kunden eingeben)

    Der Output wäre dann interessant - bitte entweder hier posten oder an support@liveconfig.com schicken.

    Kein Problem, da es nichts geheimes ist, gern hier die Ausgabe:


    liveconfig --db-check delete CUSTOMERS CUST_CID 37

    - checking CUST_ID

    - checking CUST_ID

    Table 'HOSTINGCONTRACTS' blocks deletion with:

    HC_CUSTOMERID = 38 (PK: HC_ID = 37)

    Dieses Problem besteht jedoch weiterhin. Wie kann man den Account restlos ohne Fehlermeldungen löschen?

    Gerade das aktuelle Update eingespielt. Jetzt steht da: Demo-Modus, keine Lizenz. (Eine gültige Lizenz war seit 2013 aktiv)

    Auch ist die Übersicht unter Accounts leer. Diese sind verschwunden! =O Die Webseiten sind noch erreichbar.

    Der LiveConfig-Dienst hatte sich soeben beendet und nein, die Lizenz ist auf keinem anderen Server aktiv!

    Code
    [1622] [2025-08-13 14:10:10.035962] [INFO] License expired. Trying to renew...
    [1622] [2025-08-13 14:10:10.096307] [ERR] license renewal failed - license is active at another host
    [57348] [2025-08-13 14:10:10.096414] [INFO] Got INT signal, shutting down gracefully
    [1624] [2025-08-13 14:10:10.096419] [INFO] Got INT signal, shutting down gracefully
    [1622] [2025-08-13 14:10:10.202765] [INFO] LiveConfig stopping...

    Es existieren noch Objekte in der Datenbank, die mit diesem Kunden verknüpft sind und nicht automatisch mit gelöscht werden können.

    Ich vermute, dass es hierbei um End-Verträge eines Resellers geht, und der Reseller selbst gelöscht wurde.

    Sie könnten mal liveconfig --db-check ausführen und uns das Ergebnis an support@liveconfig.com schicken - dieser neue Kommandozeilenbefehl prüft die Datenbank auf mögliche Fehler.

    Ich muss leider noch einmal nachfragen: wie kann ich den Account komplett und restlos löschen?

    für PHP 5.6 unter Debian 13 sollte man übrigens Schmerzensgeld verlangen

    So sehe ich das auch, aber Sie glauben gar nicht, wie viele Kunden das noch immer nutzen. Eine "zwangsabschaltung" würde mit Kommentaren wie folgt enden: "dann suchen wir uns eben einen anderen Hoster, der das unterstützt." Oder Bewertungen bei Google: "Der Hoster hat meine Webseite geschrottet"... Das ist wie in den Flugzeugen mit den Disketten oder den Faxgeräten in den Behörden - mit den ewig gestrigen braucht man da nicht zu diskutieren.