beim Anlegen eines neuen Kontakts wird eine eingetragene Website als "ungültige Website-Adresse" abgewiesen.
Danke für den Hinweis - der Fehler ist mit dem Update (r3450) behoben.
Viele Grüße
-Klaus Keppler
beim Anlegen eines neuen Kontakts wird eine eingetragene Website als "ungültige Website-Adresse" abgewiesen.
Danke für den Hinweis - der Fehler ist mit dem Update (r3450) behoben.
Viele Grüße
-Klaus Keppler
LiveConfig 1.8.2-3447 starting...
Database driver loaded: MySQL (5.5.41)
License is valid.
Can't open any socket for address (null), port 8443
Auf welcher Distribution tritt das auf?
Wenn Sie "/etc/init.d/liveconfig stop" ausführen - wird LiveConfig dann gestoppt? Wenn nicht: welche PID steht in /var/run/liveconfig.pid? Entspricht die dem "Hauptprozess" von LiveConfig (siehe "ps auwfx | grep liveconfig)
Hintergrund: wir halten uns eigentlich an die jeweiligen Distributions-Richtlinien was die Prozessverwaltung betrifft. Bei Debian/Ubuntu heißt das: den "start-stop-daemon" verwenden. Bei manchen Konfigurationen arbeitet der jedoch anscheinend nicht zuverlässig (hier bei uns läuft das alles rund - auf den Test-VMs wird zig mal am Tag so LiveConfig korrekt beendet und gestartet).
Viele Grüße
-Klaus Keppler
Uha... das scheint eine Nebenwirkung des neuen SQL-Parsers zu sein. ![]()
Wir werden morgen Vormittag ein Bugfix-Update bereitstellen.
Viele Grüße
-Klaus Keppler
r3447 wurde in diesen Minuten freigegeben und ist die aktuelle Version (welche die beiden in diesem Thread behandelten Anzeigefehler behebt)
OK, gefunden... Bei arithmetischen Operationen mit mindestens einem UNSIGNED-Wert ist das Ergebnis in MySQL immer UNSIGNED (siehe Handbuch). Seit Version 5.5.5 läuft MySQL standardmäßig im "strict mode". Dort führt ein mögliches negatives Ergebnis (wie hier: x * -1) bei gleichzeitigem UNSIGNED-Attribut zu einem Fehler.
Bei uns ist das nicht aufgetaucht, weil unsere Entwicklungsumgebung im Büro noch mit MySQL 5.0.x läuft (Debian 6.0.10 LTS). Auf den virtuellen Servern testen wir mittels Jenkins/Selenium das MySQL-Backend bislang auch nur auf einer Debian 6 VM, alle anderen VMs (Debian 7, CentOS 5/6/7, Ubuntu 12/14, OpenSUSE 13) laufen mit dem SQLite-Backend. Wir werden das nun erweitern, um das MySQL-Backend auch mit "aktuellen" Versionen zu testen.
Ich bitte um Entschuldigung für die Unannehmlichkeiten; ein Update läuft eben durch's Build-System und steht in ca. 30-45 Minuten online.
Viele Grüße
-Klaus Keppler
Ah, danke... da liegt der Hund begraben. Der Wert in RRA_SIZE kann -1 sein, was natürlich Probleme mit BIGINT UNSIGNED macht. Ich verstehe nur MySQL an dieser Stelle noch nicht so recht - auf unseren Entwicklungssystemen läuft das nämlich komischerweise problemlos. Scheint mit der Version des MySQL-Servers zusammen zu hängen.
Wir prüfen das gerade genauer...
Danke für die Rückmeldungen - Fehler gefunden. Eine Variable wird dort falsch initialisiert (bzw. der Vergleich wird mit der falschen Variable durchgeführt). Wir haben hier einen Server mit 20 SSL-Zertifikaten, bei denen alle korrekt angezeigt werden, daher fiel das leider nicht vorher schon auf.
Update kommt gleich...
(zumindest ist das nur eine Anzeigefehler, hat also keine Aufwirkung auf die Konfiguration o.ä.)
Bei mir in LiveConfig Basic werden alle Zertifikate, die im Jahr 2016 und später ablaufen, bereits mit einem Warndreieck als abgelaufen markiert. Bei 2015ern scheint der Datumsvergleich zu funktionieren.
Sehr schräg... kann ich hier nicht reproduzieren (wir haben hier Zertifikate mit Ablaufdatum 2017, die ganz normal angezeigt werden). Stimmt Ihr Serverdatum? (bei "Einstellungen" -> "Zeitzone" wird Ihre aktuelle Zeit angezeigt).
Die Graphen für CPU/Netzwerk werden nach Klick garnicht angezeigt - also keine vergrößerte Ausgabe.
Machen Sie bitte mal einen "sicheren" Reload (<Strg>+<R>). Falls danach noch immer keine Graphen erscheinen: welchen Browser verwenden Sie?
Das LiveConfig-Team freut sich, die Verfügbarkeit von LiveConfig v1.8.2 (r3444) bekanntgeben zu dürfen.
Zu den wichtigsten Verbesserungen und neuen Funktionen gehören:
Zudem gab es einige Verbesserungen und Fehlerbeseitigungen - die vollständige Liste finden Sie im Änderungsverlauf.
Das Update lässt sich wie immer reibungslos über die Repositories einspielen.
Im Namen des LiveConfig-Teams
-Klaus Keppler
Kurze Antwort: geht technisch nicht*.
Würde man Datenbanken mit ins Filesystem-Quota aufnehmen, dann gäbe es einen sehr großen Konfigurationsaufwand (so müsste man z.B. zwingend InnoDB-Datenbanken pro Kunde aufsplitten etc.) und die latente Gefahr von Inkonsistenzen, sobald MySQL aufgrund von aufgebrauchtem Quota eine Datei nicht mehr committen kann.
Würde man E-Mails mit ins Filesystem-Quota aufnehmen, dann könnte das System nicht* herausfinden wann es sinnvoll ist, eine "Quota-Warnung" per E-Mail zu versenden, um den Kunden über den drohenden Speichermangel zu informieren. Zudem müsste diese Mail ja an alle Postfächer zugestellt werden. IMAP-Clients wüssten nicht* mehr, wie viel Platz noch im Postfach ist, bzw. würden für alle Postfächer den selben Wert anzeigen.
Ich sehe nur einen minimalen Vorteil (vertragliche Festlegung von nur einem einzigen Quota-Wert) und eine groooße Menge Nachteile. Unsererseits ist also eine Umsetzung nicht vorgesehen.
*) "nicht" im Sinne von "der Aufwand hierfür wäre unverhältnismäßig"
Die Preview für v1.8.2 wurde eben aktualisiert (v1.8.2-r3443). Die produktive Freigabe erfolgt voraussichtlich heute Nachmittag.
Die Änderungen sind:
Die automatische Übertragung von Backtraces bei Programmfehlern wurde (wie angekündigt) wieder entfernt.
Viele Grüße
-Klaus Keppler
Alle verfügbaren API-Funktionen sind jeweils im Handbuch beschrieben (SOAP-Referenz).
Derzeit hat LiveConfig lediglich das Löschen von kompletten Verträgen implementiert (HostingSubscriptionDelete). Die SOAP-API wird bislang hauptsächlich für den Import aus Fremdsystemen sowie die Anbindung an eigene Bestellsysteme genutzt - da spielt das Löschen keine Rolle.
Bei Bedarf können wir LiveConfig natürlich Schritt für Schritt auch um Funktionen zum Löschen einzelner Objekte erweitern. Da das tatsächliche Löschen aber asynchron stattfindet, muss eine Anwendung auch mit dem notwendigen "Timing" zurecht kommen. Konkret also: wenn z.B. ein Vertrag gelöscht wird, dann kann das bei vielen Dateien im Webspace eine Weile dauern bis die Aktion abgeschlossen ist. Würde man dann eine Funktion "CustomerDelete()" aufrufen so lange der Vertrag noch nicht vollständig gelöscht ist, dann würde das zu einer Fehlermeldung führen (da der Vertrag ja noch existiert).
Der Fokus liegt jedenfalls ganz klar auf der Funktionalität der "eigenen" GUI. Wenn einzelne SOAP-Funktionen benötigt werden, geben Sie gerne Bescheid - wir nehmen die dann der Reihe nach mit auf.
Viele Grüße
-Klaus Keppler
Sie legen zuerst einen Kontakt an (ContactAdd)
Mit diesem Kontakt legen Sie einen Kunden an (CustomerAdd)
Mit diesem Kunden können Sie einen Vertrag anlegen (HostingSubscriptionAdd)
Einem Vertrag können Sie dann z.B. eine Domain zuweisen (HostingDomainAdd)
Viele Grüße
-Klaus Keppler
Diese Log-Meldungen werden ausschließlich durch Apache selbst erzeugt, mit LiveConfig hat das rein gar nichts zu tun. Wer das genau nachlesen möchte: es ist alles ausführlich dokumentiert.
Zudem dürften diese Einträge ausschließlich in den zentralen Apache-Logs (/var/log/apache2/) auftauchen, und nicht in webspace-spezifischen Logdateien (/var/www/###/logs/).
Die Log-Konfiguration wird durch LiveConfig in die Datei /etc/apache2/conf.d/liveconfig geschrieben. Wenn Sie diese Einstellung "überschreiben" möchten, legen Sie eine Datei an die (alphabetisch) zum Schluß geladen wird - also z.B. /etc/apache2/conf.d/ZZZ-log
In die schreiben Sie dann die CustomLog-Anweisung wie sie in der "liveconfig"-Datei steht und erweitern diese entsprechend:
[B]SetEnvIf Remote_Addr "127\.0\.0\.1" loopback
SetEnvIf [...IPv6-Adressen...][/B]
CustomLog "||/usr/lib/liveconfig/lclogsplit -m /etc/apache2/accesslog.map -s /var/lib/liveconfig/apachelog.stats" LiveConfig [B]env=!loopback[/B]
Ach ja, ich rate übrigens von solchen Bastellösungen ab, sofern es keinen dringenden Grund für die Vermeidung dieser Log-Einträge gibt. Es erhöht die Komplexität der Konfiguration, erschwert die Fehlersuche, macht eventuell Probleme bei Updates (weder die Apache-Pakete noch LiveConfig "weiß" etwas von der manuellen Konfiguration) und - last but not least - sorgt für unnötige Zusatzlast bei der Verarbeitung von Log-Einträgen.
Wann werden die Fehler im NGINX endlich behoben ?
Auf welche LiveConfig-Version genau beziehen Sie sich? Mit v1.8.2-r3427 wurden viele Verbesserungen an der NGINX-Konfiguration vorgenommen. (http://www.liveconfig.com/de/lab)
Die Preview für Version 1.8.2 wurde soeben aktualisiert (v1.8.2-r3427).
Die Änderungen sind:
Mit v1.8.2 befinden wir uns nun im "Feature Freeze" - die neuen Funktionen werden nun noch ausführlichst durchgetestet und dann in Kürze produktiv freigegeben. Die Arbeiten an der nächsten Version (v1.8.3) umfassen u.a. das CLI, das Backup und eine bequemere DNS-Verwaltung.
Die Funktion zur automatischen Übermittlung von Stacktraces bei Programmfehlern wird vor der produktiven Freigabe vorerst wieder deaktiviert (in dieser Preview ist das noch aktiv).
Viele Grüße
-Klaus Keppler
Für's Archiv: ist mit v1.8.2-r3422 auf 63 Zeichen vergrößert.
Und nach einem kurzem Check beim SSL Zertifikat ist SSL3 auch noch aktiviert ;(.
In frühen LiveConfig-Versionen hatten wir in der OpenSSL-API statt "SSLv23_method()" die Funktion "SSLv3_method()" verwendet. War "damals" (vor POODLE) kein Thema, inzwischen aber ein Problem, da mit "SSLv3_method()" keine TLS-Verbindungen möglich sind (ja, die OpenSSL-API ist an dieser Stelle etwas !$#%&...)
Kurzum: wenn wir SSLv3 abschalten, werden ältere LiveConfig-Versionen keine Lizenz mehr verlängern können. Aktuelle Versionen verbinden sich aber ohnehin via TLS1.2 mit dem Lizenz- und Updateserver.
Last but not least: um POODLE auszunutzen müsste man in der Lage sein, die Kommunikation zwischen Client und Server zu beeinflussen (z.B. via Javascript in einer Website). LiveConfig führt ausschließlich einen einzigen GET-Request aus. Ich bin kein Experte auf diesem Gebiet, soweit ich das verstanden habe ist die Verbindung so aber nicht anfällig.
ZitatNaja, (in)direkt schon. In meiner Lizenzübersicht steht zu jeder verwendeten Lizenz die IP-Adresse des Servers. Somit ist über diese Zuordnung klar, welcher Lizenznehmer mit welcher Lizenz und ggf. mit welcher Domain der Fehler aufgetreten ist.
Das betrifft bestenfalls die Lizenzen, welche direkt über unseren Shop bestellt wurden. Bei allen über LiveConfig-Partner bestellten Lizenzen (und das ist der Großteil) wissen wir nicht, wer der Kunde ist. Und Domains kennen wir in keinem Fall (es wird nirgendwo ein Domainname übermittelt).
Für uns hat eine offene Kommunikation der an uns übermittelten Daten seit Anfang an größte Priorität. Bei "anderen" Control-Panels muss man ja bereits während der Erst-Installation seine vollständigen Kontaktdaten angeben (fragt mich bitte nicht, wozu...).
Ein Highlight ist es dann, wenn Betroffene gleich mittels iPhone bei Facebook posten, wie unverschämt es ist, dass irgendwelche Daten im Hintergrund übertragen werden... ![]()
Nachtrag: oh... das nachträgliche Umstellen von einem Einzel- auf Multiserver-Setup geht derzeit noch nicht so ohne weiteres (erfordert einige Handarbeit). Da bei einem Multiserver-Setup alle Daten zentral auf dem Server mit der Business-Lizenz gespeichert werden, müssten alle bislang separaten LiveConfig-Datenbanken zusammengeführt werden. Hierfür existiert noch kein Migrationspfad bzw. Import-Mechanismus, steht aber schon auf unserer ToDo-Liste.
Ein manueller Import durch uns ist unter bestimmten Umständen möglich; wenden Sie sich bei Interesse bitte direkt an support@liveconfig.com