Beiträge von kk

    Bevor das zur Verzweiflung führt: nein, libc-client.a ist offenbar vorhanden (sonst gäbe es eine andere Fehlermeldung). Der Fehler besteht darin, offenbar die "imap"-Extension als Shared Object compilieren zu wollen, dieses dabei aber mit der libc-client.a zu verlinken welche wiederum nur für statisches Linken geeignet ist (das ergibt sich aus dem Hinweis mit dem -fPIC...).


    "Unsere" configure-Parameter findet man in der phpinfo()-Ausgabe; den imap-Client aktivieren wir mit den Optionen "--with-imap=shared --with-imap-ssl". Dazu muss außerdem das Paket "libc-client2007e-dev" installiert sein (welches u.a. /usr/lib/libc-client.so.2007e.0 mitbringt, gegen welches die imap-Extension dann dynamisch gelinkt ist).

    Wäre es denn Möglich "shmop" bei nächster Gelegenheit mit in die PHP Pakete zu nehmen?


    Jein; wir müssten mal schauen ob sich das als dynamisch ladbares Modul compilieren lässt. Im Shared Hosting ist "shmop" jedenfalls nicht zu empfehlen.

    Ja, das ist schon längst fällig! Schade das dies seit über 1 Jahr nicht berücksichtigt wird.


    Ja, unbedingt! Zumal es die neue Passwort-Eingabemaske (mit der "Passwort anzeigen"-Checkbox) erst seit Version 1.8.0 (22.12.2014) gibt... :p


    Bei den Datenbanken steht links von dem Passwortfeld: Neues Passwort:
    Wenn ein Endkunde dort ein neues Passwort eingibt und auf den "Speichern"-Button klickt, dann passiert eben genau das, was er beauftragt hat. Es wird ein neues Passwort gesetzt.


    Passwörter werden serverseitig in der Regel gehashed, nur in seltensten Fällen verschlüsselt. Und selbst verschlüsselte (und somit "rekonstruierbare") Passwörter würden wir niemals an den Browser senden. Es wird in LiveConfig also keine Funktion "Passwort anzeigen" für bestehende Passwörter geben (auch wenn sich das manche "Provider" gerne wünschen).
    Unser UI-Kollege wird sich aber mal um die "Passwort zeigen"-Checkbox kümmern (die in der Tat nur bei Eingabe eines neuen Passworts Sinn macht).

    Mit v1.8.2-r3457 steht ab sofort ein kleines Update bereit. Dieses behebt folgende Fehler:

    • Fehler bei bei SSL-Konfiguration von NGINX mit mehr als einer IP-Adresse behoben
      (betraf die default-vHost-Konfiguration von IP-Gruppen mit mehr als einer IP und mit aktiviertem SSL)
    • Fehler bei Verwendung von syslog für LiveConfig-Meldungen behoben
      (syslog wurde zwar "geöffnet", Log-Meldungen wurden vorher aber alle herausgefiltert...)
    • Fehler bei Änderung der Bemerkung für Datenbanken beseitigt (ohne dabei auch das Passwort zu ändern)
    • Parameter "webserver", "mailserver" und "dbserver" zu SOAP-Funktion HostingSubscriptionEdit() hinzugefügt (wird benötigt wenn Ressourcen erstmals einem Vertrag zugeordnet werden)


    Das Update steht wie immer in den Repositories und auf der Website zum Download bereit.
    (und um den unzähligen "gibt's nun auch das Feature XY"-Fragen vorzugreifen: nein - außer dem was in der Liste aufgeführt wurde hat sich mit dem Update nichts geändert).


    Viele Grüße


    -Klaus Keppler

    Lag der Fehler nun an meiner Seite oder seitens LC ?
    Eine kurze Antwort wäre nett...


    Leider ist die Glaskugel kaputt. ;)
    Ich weiß nicht was auf Ihrem System passiert ist (woher auch). Normalerweise startet "lclogparse" ganz normal, öffnet und liest (kontinuierlich) die Postfix-Logdatei (meist /var/log/mail.log) und schreibt die gesammelten Statistiken alle 15 Minuten in die smtp.stats
    Wenn Sie durch Neustart des Prozesses das Problem lösen konnten, aber ein Neustart des Servers nichts geändert hat, kann ich mir da keinen Reim drauf machen.

    Nun muss ich nur noch TLS1.2 aktiviert bekommen, das scheint bei NGINX ja ne Kunst zu sein.


    Das kann NGINX eigentlich automatisch, sofern es mit einer aktuellen OpenSSL-Version (ab v1.0.1c) compiliert wurde.


    Bei Debian Wheezy läuft das "out of the box". Wer das prüfen möchte: auf unserer Demo-Installation (demo.liveconfig.com) haben wir SSL mit SNI auf NGINX unter der Domain https://nginxdemo.de aktiviert (mit selbstsigniertem Zertifikat). via SSLLabs sieht das so aus: https://www.ssllabs.com/ssltes…inxdemo.de&hideResults=on

    die Datei /var/lib/liveconfig/smtp.stats ist aktuell nicht vorhanden!


    Na, da kommen wir der Sache ja schon näher. Läuft denn ein Programm namens "lclogparse"?
    Wenn nein, lässt es sich mittels "/etc/init.d/lclogparse start" starten?
    Welche Distribution genau verwenden Sie?

    seit edem letzten Update auf die LiveConfig 1.8.2-r3451 wird komischerweise bei den Emails die (I/O-24Std) nicht mehr angezeigt, also die Anzahl der Mails.


    Relevant ist hierfür die Datei /var/lib/liveconfig/smtp.stats

    • Ist diese Datei bei Ihnen aktuell?
    • Ändern sich die Werte nach dem Empfang/Versand von Mails? (Datei wird alle 15 Minuten aktualisiert)
    • welches Datenbank-Backend nutzen Sie für LiveConfig? (MySQL oder SQlite)
    • was für Meldungen tauchen in /var/log/liveconfig/liveconfig.log nach einem LiveConfig-Neustart auf?

    Das Update (r3451) steht ab sofort auf der Website und in den Repositories bereit.
    Die Änderungen sind:

    • Datenbankfehler beim Bearbeiten von Webstatistik-Einstellungen behoben
    • Fehler bei Eingabe einer Website-Adresse bei Kontaktdaten behoben
    • Detailgenauigkeit im 7d-HTTP-Traffic-Graph verbessert
    • Neustart von LiveConfig mittels start-stop-daemon robuster gestaltet


    Bei diesem Update kann es sein, dass der oben beschriebene Fehler beim Neustart (via start-stop-daemon) noch auftritt. Unseren Untersuchen nach könnte es sich da um ein Timing-Problem handeln, bei dem die "liveconfig.pid" während der Deinstallation (für das Upgrade) gelöscht wird noch bevor der start-stop-daemon dem LiveConfig-Prozess das kill-Signal gesendet hat).
    Das mit r3451 ausgelieferte init-Script ist jedenfalls robuster gestaltet - sollte es bei künftigen Updates noch mal Probleme geben, melden Sie sich bitte kurz bei uns (am besten mitsamt der Bildschirmausgaben während des Update-Vorgangs, so wie weiter oben von WebService4U).


    Viele Grüße


    -Klaus Keppler

    LiveConfig 1.8.2-3447 starting...
    Database driver loaded: MySQL (5.5.41)
    License is valid.
    Can't open any socket for address (null), port 8443


    Auf welcher Distribution tritt das auf?
    Wenn Sie "/etc/init.d/liveconfig stop" ausführen - wird LiveConfig dann gestoppt? Wenn nicht: welche PID steht in /var/run/liveconfig.pid? Entspricht die dem "Hauptprozess" von LiveConfig (siehe "ps auwfx | grep liveconfig)


    Hintergrund: wir halten uns eigentlich an die jeweiligen Distributions-Richtlinien was die Prozessverwaltung betrifft. Bei Debian/Ubuntu heißt das: den "start-stop-daemon" verwenden. Bei manchen Konfigurationen arbeitet der jedoch anscheinend nicht zuverlässig (hier bei uns läuft das alles rund - auf den Test-VMs wird zig mal am Tag so LiveConfig korrekt beendet und gestartet).


    Viele Grüße


    -Klaus Keppler

    OK, gefunden... Bei arithmetischen Operationen mit mindestens einem UNSIGNED-Wert ist das Ergebnis in MySQL immer UNSIGNED (siehe Handbuch). Seit Version 5.5.5 läuft MySQL standardmäßig im "strict mode". Dort führt ein mögliches negatives Ergebnis (wie hier: x * -1) bei gleichzeitigem UNSIGNED-Attribut zu einem Fehler.
    Bei uns ist das nicht aufgetaucht, weil unsere Entwicklungsumgebung im Büro noch mit MySQL 5.0.x läuft (Debian 6.0.10 LTS). Auf den virtuellen Servern testen wir mittels Jenkins/Selenium das MySQL-Backend bislang auch nur auf einer Debian 6 VM, alle anderen VMs (Debian 7, CentOS 5/6/7, Ubuntu 12/14, OpenSUSE 13) laufen mit dem SQLite-Backend. Wir werden das nun erweitern, um das MySQL-Backend auch mit "aktuellen" Versionen zu testen.


    Ich bitte um Entschuldigung für die Unannehmlichkeiten; ein Update läuft eben durch's Build-System und steht in ca. 30-45 Minuten online.


    Viele Grüße


    -Klaus Keppler

    Code
    mysql_stmt_execute: (1690) BIGINT UNSIGNED value is out of range in '(`LIVECONFIG`.`RRA_CPU`.`RRA_STEP` * `LIVECONFIG`.`RRA_CPU`.`RRA_SIZE`)'


    Ah, danke... da liegt der Hund begraben. Der Wert in RRA_SIZE kann -1 sein, was natürlich Probleme mit BIGINT UNSIGNED macht. Ich verstehe nur MySQL an dieser Stelle noch nicht so recht - auf unseren Entwicklungssystemen läuft das nämlich komischerweise problemlos. Scheint mit der Version des MySQL-Servers zusammen zu hängen.
    Wir prüfen das gerade genauer...

    Danke für die Rückmeldungen - Fehler gefunden. Eine Variable wird dort falsch initialisiert (bzw. der Vergleich wird mit der falschen Variable durchgeführt). Wir haben hier einen Server mit 20 SSL-Zertifikaten, bei denen alle korrekt angezeigt werden, daher fiel das leider nicht vorher schon auf. :( Update kommt gleich...
    (zumindest ist das nur eine Anzeigefehler, hat also keine Aufwirkung auf die Konfiguration o.ä.)

    Bei mir in LiveConfig Basic werden alle Zertifikate, die im Jahr 2016 und später ablaufen, bereits mit einem Warndreieck als abgelaufen markiert. Bei 2015ern scheint der Datumsvergleich zu funktionieren.


    Sehr schräg... kann ich hier nicht reproduzieren (wir haben hier Zertifikate mit Ablaufdatum 2017, die ganz normal angezeigt werden). Stimmt Ihr Serverdatum? (bei "Einstellungen" -> "Zeitzone" wird Ihre aktuelle Zeit angezeigt).

    Das LiveConfig-Team freut sich, die Verfügbarkeit von LiveConfig v1.8.2 (r3444) bekanntgeben zu dürfen.


    Zu den wichtigsten Verbesserungen und neuen Funktionen gehören:

    • Prüfung des Zertifizierungspfads von CA-Zwischenzertifikaten
      somit sorgen ungültige oder überflüssige Zwischenzertifikate nicht mehr zu Konfigurationsfehlern oder unnötigem Ballast beim SSL-Handshake
    • Caching und automatische Konfiguration von CA-Zwischenzertifikaten
      LiveConfig speichert CA-Zwischenzertifikate und richtet diese bei weiteren SSL-Zertifikaten automatisch ein. Bei identischen SSL-Produkten muss somit nicht mehr jedes Mal separat das "ca-bundle" entpackt und eingerichtet werden.
    • abgelaufene SSL-Zertifikate werden in der Übersicht (Zertifikatsverwaltung) markiert
    • Vertragsnamen dürfen nun bis zu 63 Zeichen lang sein (statt bisher 10 Zeichen)
    • TSIG-Schlüssel für signierte Zonentransfers dürfen nun bis zu 512 Bit lang sein (statt bisher 128 Bit)
    • Voraussetzungen für DNSSEC werden besser geprüft (DNSSEC kann nur aktiviert werden, wenn auch mindestens ein KSK-Schlüssel vorhanden ist)
    • DNS-Vorlagen können nun an Reseller zugewiesen werden (damit können auch Wiederverkäufer Domains in einem von LiveConfig verwalteten DNS anlegen)
    • SNI/SSL-Konfiguration von NGINX verbessert (damit sollte SSL und insbes. SNI mit NGINX nun ohne manuelle Eingriffe funktionieren)


    Zudem gab es einige Verbesserungen und Fehlerbeseitigungen - die vollständige Liste finden Sie im Änderungsverlauf.


    Das Update lässt sich wie immer reibungslos über die Repositories einspielen.


    Im Namen des LiveConfig-Teams


    -Klaus Keppler