Doch, eigentlich schon... Server -> Serververwaltung -> E-Mail -> z.B. bei Postfix "bearbeiten..."-Button klicken.
Dann in irgendeinem Feld was ändern so dass der "speichern"-Button aktiviert wird -> speichern klicken.
Die main.cf sowie ggf SSL-Zertifikate sollten dann unmittelbar neu geschrieben werden (siehe Dateiänderungsdatum).
Falls nicht: /var/log/liveconfig/liveconfig.log
Beiträge von kk
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Das Statement ist ganz einfach: die Preise stehen fest, ein komplizierteres Modell wird es nicht geben.
Wer beispielsweise die Datenbanken auf einen separaten Server auslagert, der hat ja auch die Kosten für den Server zu tragen. Und wer das auf eine separate virtuelle Maschine verlagert, der hat auch die Kosten für die zusätzliche Administration dieser VM zu tragen. Ich verstehe nicht, warum ausgerechnet wir dafür dann Rabatte auf LiveConfig geben sollten...?
Rechnen Sie bitte einfach mal aus, was ein Administrator oder ein Softwareentwickler durchschnittlich pro Monat kostet. Berechnen Sie dann, wie viele Minuten dessen Leistung Sie für 8,23 Euro (entspricht 9,80 EUR brutto) bekommen.Für private Anwender mag das sicher relativ teuer sein, vor allem wenn man wie heutzutage schon komplette dedizierte Server für keine 20 Euro pro Monat mieten kann. Das heißt aber nicht, dass ich meine Mitarbeiter hier analog auch mit 600 Euro brutto monatlich nach Hause schicken kann.
Mit einem separaten Wartungsvertrag oder einem fünfstelligen Commitment können wir selbstverständlich über individuelle Preise reden. Alles andere wäre für uns aber ein Draufzahlgeschäft. Es gibt nunmal gewisse Preis-Untergrenzen, sei es für den Strom oder eben die Verwaltungssoftware.Da wir nicht vorhaben, unser Geschäft in absehbarer Zeit einzustellen weil sich mit Software nichts mehr verdienen lässt, planen wir auch nicht, an den Preisen etwas zu ändern. Vergleichen Sie die Preise gerne auch mit denen anderer kommerzieller Control-Panels - dann werden Sie feststellen, dass LiveConfig nicht wirklich teuer ist.
Viele Grüße
-Klaus Keppler
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Danke für das Feedback!
Das SSL für update.liveconfig.com ist bekannt (wird bislang nur intern für die Repository-Anfragen für den AppInstaller verwendet). Und ja, auch ich mag es überhaupt nicht, wenn Software "nach Hause telefoniert".
Daher ist es mir wichtig, das offen und transparent zu kommunizieren.Ein Spooling der angefallenen Daten und selektives Senden ist natürlich möglich. Auch hier haben wir aber die Herausforderung, dass der Admin es eventuell gar nicht mitbekommt, dass da was angefallen ist.
Ich denke daher, dass wir Backtraces daher zwischenspeichern und auf der "Dashboard-Seite" (Übersichts-Seite bei der Anmeldung) einen sichtbaren Hinweis einbauen á la "Es ist ein Fehler aufgetreten - dürfen wir folgende Daten senden? [...(Daten)...]". Mit einem Klick auf "ok" geht das dann raus - eventuell mit einer Checkbox "[ ] künftig automatisch senden".
Viele Grüße
-Klaus Keppler
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Ab sofort steht Version 1.8.2 in einer ersten Preview bereit. Diese enthält u.a. folgende Änderungen:
- automatische Meldung von Backtraces:
Wenn LiveConfig mit einem Segmentation Fault abstürzt, wird künftig automatisch der Backtrace (also die Programmadressen, die zum Absturz geführt haben) automatisch per HTTPS an update.liveconfig.com gesendet. Außerdem wird natürlich noch die genaue Versionsnummer und Kernelversion übermittelt (damit wir wissen, auf welcher Plattform das passiert ist). Eine vollständige Meldung sieht dann z.B. so aus:Code
Alles anzeigenProcess: liveconfig/server Version: 1.8.1-3400:3401M Backtrace: [ 0] 0x46d410 [ 1] 0x439316 [ 2] 0x7fb7ea2a00a0 [ 3] 0x7fb7e96382b3 [ 4] 0x46c5ae [ 5] 0x40a3b4 [ 6] 0x439568 [ 7] 0x43b495 [ 8] 0x4386b7 [ 9] 0x4088c1 [10] 0x7fb7e9580ead [11] 0x4089b5 Additional informations: - OS system release: 3.2.0-4-amd64
Mehr Daten werden nicht übermittelt! Diese Informationen sind nicht sicherheitsrelevant und erleichtern uns die Arbeit erheblich. Unserer Erfahrung nach merken viele Kunden es gar nicht, wenn mal ein Fehler auftritt, da sich die betroffenen LiveConfig-Prozesse automatisch neu starten.
Dieser Crash Report lässt sich aber auch abschalten (dafür werden wir noch eine Konfigurationsoption schaffen). Wir wissen also nicht, bei welchem Kunden, welchem Server, welcher Lizenz oder welcher Domain usw. der Fehler aufgetreten ist - uns interessiert lediglich der Ort innerhalb des Programms. - Fehler beim Löschen einer Subdomain bei von LiveConfig verwaltetem DNS behoben
Eine Hand voll kleinerer Änderungen wird derzeit noch integriert, ein Release ist noch für diese Woche geplant.
Viele Grüße
-Klaus Keppler
- automatische Meldung von Backtraces:
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Die PHP-Pakete für Debian wurden auf die neuesten Versionen aktualisiert (5.4.37, 5.5.21, 5.6.5).
Siehe auch: KB#22.Viele Grüße
-Klaus Keppler
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Senden Sie einfach mal von extern eine E-Mail an eine dieser neu angelegten Adressen. Was genau wird anschließend alles in /var/log/mail.log auf Ihrem Server protokolliert?
a) gar nichts: das deutet darauf hin, dass mit dem DNS/MX was nicht passt (evtl noch alter Wert in anderen Caches)
b) Mail wird abgewiesen: dabei sollte der einliefernde Mailserver eigentlich ein Bounce erzeugen
c) Mail wird zugestellt (dann gibt's ein anderes Problem) -
Wenn ich dem Emailserver(Debian) ein neues Cert zuweisen will passiert leider nichts. In den logs steht nur das das Dovecot/Postfix neugestartet werden. Das Cert im Dovecot verzeichnis ist aber definitiv noch das alte.
Werden wir uns mal anschauen. Hilft es evtl. die Postfix- bzw. Dovecot-Konfiguration neu zu speichern? (dabei sollte das Zertifikat neu geschrieben werden)
ZitatDas zweite Problem ist das auch das zuweisen nicht funktioniert. Also wenn man ein Cert als Administrator anlegt und es einem anderen User zuweist erscheint es einfach nicht bei einem User(verschiedene Certs und User habe ich probiert) in der Liste.
Wenn Sie als Admin oder Reseller ein SSL-Zertifikat anlegen und einem Kunden zuweisen, dann taucht das nicht in der SSL-Liste des Kunden auf (falls dieser die Berechtigung "SSL-Zertifikate verwalten" hat), sondern kann ausschließlich bei der Webspace-Konfiguration ausgewählt werden (Hosting -> Domains -> (Sub)Domain bearbeiten).
Sinn des Ganzen ist, dass der Endkunde so eben nicht den Private Key des Zertifikats sehen kann. -
Das klingt nicht gut...
Schicken Sie uns bitte den Backtrace aus dem LiveConfig-Log (/var/log/liveconfig/liveconfig.log) inklusive der exakten Versionsnummer und Name/Version Ihrer Distribution an support@liveconfig.com damit wir das analysieren können.Viele Grüße
-Klaus Keppler
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Ab sofort steht LiveConfig v1.8.1 (r3397) zum Download bereit.
Dieses Update bringt hauptsächlich Fehlerbereinigungen und Detailverbesserungen - eine vollständige Liste finden Sie im Changelog. Die neuen Funktionen sind im Handbuch beschrieben (u.a. individuelle Konfiguration von ProFTPD, Postfix und Dovecot sowie Änderung von Standardwerten (LCDEFAULTS)).
Ab nächster Woche stellen wir dann die erste Preview der nächsten Version (v1.8.2) bereit, zudem wird nun endlich mal die (öffentliche) Roadmap aufgeräumt.

Vielen Dank nochmals für das großartige Feedback, die Unterstützung bei der Fehlersuche und - last but not least - für die Verwendung von LiveConfig.

Im Namen des gesamten Entwicklerteams
-Klaus Keppler
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Tolle Sache, eine Frage noch dazu. Wie sollen leute die SQLite nutzen die lcdefaults anpassen ? Vielleicht wäre eine Einbindung ins GUI hilfreich

Es wird bereits an einem CLI für LiveConfig gearbeitet (Command Line Interface), u.a. um die Automatisierung der Installation zu vereinfachen. Da gibt's dann auch eine Möglichkeit, die LCDEFAULTS-Werte zu setzen.
Viele Grüße
-Klaus Keppler
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Ab sofort steht v1.8.1-r3397 als Preview-Version zur Verfügung.
Das Handbuch wird morgen aktualisiert, dann erfolgt auch die "stable"-Freigabe.Dieses Update enthält insbesondere einige Verbesserungen an den Lua-Scripten sowie einige GUI-Bugfixes.
Viele Grüße
-Klaus Keppler
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Hallo,
mit Version 1.8.1-r3397 (ab sofort als Preview, ab morgen dann "stable") können Sie zusätzliche Einstellungen in einer separaten Datei pflegen.
Legen Sie dazu eine Datei namens /etc/proftpd/proftpd.local.conf an und tragen dort Ihre gewünschten Einstellungen ein. Anschließend klicken Sie im LiveConfig in der ProFTPD-Verwaltung den Button "neu konfigurieren" - das war's. In der aktualisierten proftpd.conf sollte nun ein "Include" auftauchen, der Ihre proftpd.local.conf nachlädt.Ab morgen auch im Handbuch zu finden...

Viele Grüße
-Klaus Keppler
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Der Fehler trat auf, wenn nach der Eingabe vom "&" (oder anderen HTML-Entities) im Passwort-Feld das Formular aktualisiert wurde (z.B. aufgrund der Auswahl von Kontaktdaten). LiveConfig hat praktisch "doppelt escaped".
Wurde mit v1.8.1-r3391 behoben (erscheint in Kürze)Viele Grüße
-Klaus Keppler
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Danke, wurde korrigiert.
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Vermutlich haben Sie noch eine "alte" default-vHost-Konfiguration (/etc/apache2/sites-available/default).
Wenn Sie über "Server" -> "Web" z.B. den Namen einer IP-Gruppe ändern und auf "speichern" klicken, sollte diese aktualisiert werden und dann auch die richtige Fehlerseite bringen. -
Korrigieren Sie mich bitte wenn ich falsch liege, aber ARM kommt derzeit hauptsächlich bei Klein- und Kleinstrechnern (Raspi etc.) zum Einsatz. LiveConfig würde da sicherlich compilieren (ist ja alles in C/C++, daher portabel). Ich kann mir aber (noch) keinen Anwendungsfall vorstellen, bei dem es Sinn macht, so einen Klein(st)rechner mit LiveConfig zu verwalten: der Fokus liegt in einer GUI für Hosting-Verwaltung - das dürfte auf ARMs kaum stattfinden.
Ich bin aber offen für eine Diskussion.

Viele Grüße
-Klaus Keppler
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Ich habe den Beitrag von "Fehler und Problembehebung" in "Installation und Verwendung" verschoben.
Dennoch verstehe ich nicht, was Sie genau meinen...
Die von LiveConfig bereitgestellten Fehlerseiten finden Sie auf dem Server unter /usr/share/liveconfig/html/ - diese werden bei Updates von LiveConfig aber überschrieben. -
Ab sofort steht eine neue Preview bereit (v1.8.1-r3379). Darin wurde ein hartnäckiges und sehr seltenes* Problem beseitigt, wodurch LiveConfig nach der Ausführung externer Programme (z.B. "chattr") unter Umständen hängen geblieben ist.
Die Ursache war eine recht spezielle Race Condition (für Programmierer: zwei separate Threads hatten per waitpid() auf das Ergebnis eines beendeten Child-Prozesses gewartet. Je nachdem wann die CPU einen Kontextwechsel ausgeführt hat, kam eventuell der "falsche" Thread zum Zug - der andere Thread wartete dann...)
Am Montag werden noch einige kleinere (fast fertige) Änderungen in die v1.8.1 aufgenommen, spätestens am Mittwoch erfolgt die Produktiv-Freigabe. Alles Weitere dann nächste Woche...

Viele Grüße
-Klaus Keppler
*) "sehr selten" ist natürlich Ansichtssache - wir haben das auf keinem einzigen all unserer Systeme erlebt, wissen aber von zwei Kunden wo das aufgetreten ist.
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ich habe mit CentOS noch ein kleines Problem. Installiert ist liveconfig-1.8.1-r3378.x86_64 auf einem centos6.5 64bit.
Im LiveConfig fehlen alle Status Icons, welches sich durch das gesamte LiveConfig Interface zieht.
Kann ich nicht bestätigen. Eben mit CentOS 6 getestet - alle Icons da. Prüfen Sie bitte, ob LiveConfig vollständig installiert wurde (nicht dass die Festplatte voll war) und ggf. ob der Browser-Cache geleert wurde (einfach mal <Strg>+<R> im Browser drücken).