Ja, in diesem Fall einfach die suPHP-Pakete entfernen - die von LiveConfig erzeugte vHost-Konfiguration greift in diesem Fall auf mod_php zurück.
Beiträge von kk
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Backup verwaltung (Mysql, Web-Ordner)
Ja, da ist schon was in Arbeit.
Man wird sich quasi ein "Live-Backup" ziehen können, ohne dass dieses erst am Server zwischengespeichert werden muss (spart Speicherplatz). Auch ein Backup der LiveConfig-Einstellungen ist geplant (also alle Postfach- und Domaineinstellungen etc.)ZitatIPtables Verwaltung
Längerfristig gerne (ist auch sinnvoll), aber aktuell gibt es noch genug andere Bereiche mit höherer Priorität.

Bis dahin kann man die Grundsicherung über die bei der jeweiligen Distribution mitgelieferten Firewallsoftware konfigurieren (bei openSUSE ist ja beispielsweise alles erst mal "dicht")So oder so - alle Vorschläge hier werden aufgenommen und bei uns archiviert & bewertet.

Viele Grüße
-Klaus Keppler
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Das Paket "liveconfig-meta" enthält absichtlich nur die Abhängigkeiten zu den Zusatz-Paketen; wir bereiten noch verschiedene andere Metapakete vor, die z.B. nur alle Pakete für reine Webserver enthalten (ohne MySQL-Datenbank). So kann man sich die gewünschte Basisinstallation nach Belieben aussuchen.
Auf Ubuntu-Distributionen wurden uns noch vereinzelte Probleme bei der Installation über das Metapaket gemeldet; sobald das auch geklärt ist, wird dieses auch im "main"-Zweig im Repository bereitgestellt. Dann reicht ein Dreizeiler zur Installation von LiveConfig und allen Abhängigkeiten.

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Ja, suPHP ist da zu Recht sehr vorsichtig. Da PHP-Scripte ohnehin immer mit der Berechtigung des jeweiligen Webspace-Benutzers ausgeführt werden, ist ohnehin kein "World-Writable" notwendig - auch nicht zur Installation von Webanwendungen (selbst wenn das in deren Dokumentation oft so gefordert wird)
Da das aber manche Endkunden verwirrt (die Fehlermeldung ist ja nicht besonders allgemeinverständlich formuliert), kann man diese Restriktionen in suPHP auch lockern - siehe /etc/suphp/suphp.conf:
Code; Security optionsallow_file_group_writeable=false allow_file_others_writeable=false allow_directory_group_writeable=false allow_directory_others_writeable=falseEinfach von "false" auf "true" stellen, Apache neu starten - fertig.

Viele Grüße
Klaus Keppler
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Danke für die ausführliche Beschreibung; wir testen das dann gleich mal durch.
Die Pfade der einzelnen Logs sind in /etc/apache2/accesslog.map hinterlegt (jeweils der "ServerName" aus dem entsprechenden vHost, sowie die dazugehörige Logdatei).
Wenn Sie darin etwas ändern, müssen Sie noch ein HUP-Signal an den lclogsplit-Prozess schicken (killall -HUP lclogsplit)Eigentlich kümmert sich LiveConfig um eine korrekte Zuordnung der Logfiles und vHosts; falls Ihnen da ein Fehler auffällt, geben Sie bitte kurz Bescheid. Diese Konfiguration ist schon in Setups mit mehreren hundert vHosts im Einsatz, allerdings wurden da bisher offenbar weniger oder noch keine Domains gelöscht bzw. neu zugeordnet...
Viele Grüße
Klaus Keppler
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Die error_log von Apache enthält leider keine Informationen, um Log-Einträge irgendwie automatisiert dem jeweils "verursachendem" Hosting-Vertrag (genauer: virtuellem Host) zuzuordnen. Man müsste also für jeden vHost eine eigene error_log definieren. Bei sehr vielen vHosts kann das allerdings dazu führen, dass der Hauptprozess von Apache zu viele Dateien gleichzeitig geöffnet hat (das Filehandle-Limit liegt häufig bei 1024).
(bei den "normalen" access-Logs kümmert sich ein eigener Prozess um das Aufsplitten der Logeinträge; bei LiveConfig ist das der "lclogsplit")Wir planen, eine eigene Option für's Error-Log bei den Hostingangeboten aufzunehmen. Bei Verträgen, die diese Option dann aktiviert haben, soll der Kunde dann bei Bedarf selbständig das errorlog ein- oder ausschalten können. So hat LIveConfig auch einen Überblick darüber, bei wie vielen vHosts ein Errorlog aktiviert ist.
Für alternative oder ergänzende Ideen sind wir aber natürlich jederzeit offen.
HTTPS wird ab LiveConfig v1.5 (April/Mai) durch LiveConfig unterstützt; hier würde dann für SSL-Zugriffe ein getrenntes Log erzeugt werden (so wie es bei Apache üblich ist). Entsprechend würden wir auch eine zweite Webalizer-Konfiguration für eine Auswertung der SSL-Zugriffe einrichten.
Viele Grüße
Klaus Keppler
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in den Server-Details wird nur eine CPU erkannt bzw. angezeigt
Ist auch korrekt; es handelt sich hierbei offenbar um einen virtuellen Server, dem nur eine CPU (bzw. ein Core) zugewiesen ist. Die CPU unterstützt jedoch Hypertreading (siehe CPU-Flag "ht"), daher werden zwei logische CPUs angezeigt.
ZitatDiese Meldung wird erzeugt, wenn nicht auf die DMI-Informationen zugegriffen werden kann (ist oft bei virtuellen Systemen, insbes. bei XEN der Fall)
Viele Grüße
Klaus Keppler
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Wie kann man die Fehlermeldung PW oder Benutzername falsch noch besser einbinden so in etwa wie beim Standart.
Bisher wird nur durch den Login-Code von LiveConfig ein Fehler-Popup per alert()-Funktion erzeugt. Ist aber eine gute Idee, das anzupassen - in der nächsten Version (1.3.1) werden wir für "eigene" Fehlermeldungen eine entsprechende Callback-Funktion vorbereiten (ist ja keine große Sache).
Viele Grüße
-Klaus Keppler
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Genau; für das o.g. Setup wären eine Business-Lizenz sowie 14 Standard-Lizenzen nötig.
Eine Begrenzung hinsichtlich der Benutzer/Verträge/Domains/etc. besteht nicht.Viele Grüße
Klaus Keppler
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Hmm, das ist ein interessanter Fehler. :-/
Könnten Sie das vielleicht mit einem Beispiel beschreiben?
Ich habe mal versucht das zu rekonstruieren - aber (bisher) ohne Erfolg.
So wie ich das verstanden habe, haben Sie die Domain aus einem Hostingvertrag gelöscht (web1?), dann diesen Vertrag selbst gelöscht, und dann die Domain in einem anderen Hostingvertrag neu hinzugefügt?Viele Grüße
-Klaus Keppler
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Hmm, sehr komisch. Ist ein Quota-Modul geladen? (lsmod | grep quota).
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Hallo!
Das muss nicht unbedingt ein Fehler sein. Zeigt "repquota -ag" eine (sinnvolle) Ausgabe an?
Ansonsten: ist SELinux aktiviert? (Befehl "getenforce") -
So, fertig.
Fügen Sie an die Datei /etc/apt/sources.list.d/liveconfig.list noch den Eintrag " testing" hinzu:Anschließend "aptitude update" ausführen. Das Paket "liveconfig-meta" sollte dann alle benötigten Pakete automatisch installieren.
Viele Grüße
Klaus Keppler
(PS: ich habe hier noch eine Mail von Ihnen, Antwort darauf erhalten Sie auch in Kürze) -
Gerne. Wir bereiten ein Test-Repository vor; ich melde mich dann gleich noch mal.
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Wir haben bereits ein Metapaket ("liveconfig-meta") vorbereitet, welches über dessen Abhängigkeiten alle anderen benötigten Pakete installiert. Wir müssen das nur noch unter ein paar verschiedenen Debian/Ubuntu-Versionen durchtesten, dann stellen wir das mit ins Repository.

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Ab sofort steht für Debian/Ubuntu-basierte Installationen ein eigenes Repository zur Verfügung.
Wer künftig die Updates also mit einem einfachen "aptitude upgrade" erhalten möchte, kann das gerne ausprobieren. Alle Pakete sind natürlich GPG-signiert.Mit folgenden Befehlen wird der GPG-Key importiert und das Repository hinzugefügt:
Codewget -O - https://www.liveconfig.com/liveconfig.key | apt-key add - echo "deb http://repo.liveconfig.com/debian/ main main" > /etc/apt/sources.list.d/liveconfig.listAktuell steht "nur" die 64bit-Version vom LiveConfig-Server (liveconfig_1.3.0-r1332_amd64.deb) im Repository; die restlichen Dateien werden morgen mit aufgenommen, wenn diese durch die Staging-Tests durch sind.
Viele Grüße
Klaus Keppler
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Die Version 1.3.0 wurde eben noch mal aktualisiert (r1331), da es einen Darstellungsfehler in den Mail-Statistiken gab, sowie das Bearbeiten von Subdomains mit leerem Hostnamen nicht mehr möglich war.
Viele Grüße
Klaus Keppler
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Hallo,
Ich komm aus Österreich und besitze leider keine Kreditkarte, nur einen normalen Paypal Acc (Muss immer Geld drauf überweisen)
Wir erweitern den Shop in den nächsten Tagen um eine Zahlung per Überweisung (Vorkasse). Bis dahin können Sie einfach eine kostenlose Testlizenz nutzen (LiveConfig kann jederzeit von der Testlizenz auf eine "echte" Lizenz umgestellt werden, ohne dass noch mal irgendetwas neu installiert werden muss).
ZitatZum 2 gibt es vielleicht so etwas wie einen Installations/Einrichtungs Service ? Ich möchte einfach nur sichergehen das auch alles 100% läuft .
Wir selbst bieten sowas derzeit eigentlich nicht an; sollten Sie aber konkrete Probleme bei der Installation haben, wenden Sie sich einfach an uns (per Forum oder per Mail an info@liveconfig.com)
Eine sehr ausführliche Anleitung für Debian 6 finden Sie unter http://www.liveconfig.com/de/kb/8Viele Grüße
-Klaus Keppler
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Soeben wurde Version 1.3.0 zum Download freigegeben. Die wichtigsten Änderungen sind:
- erstmals Unterstützung für openSUSE (11.x, 12.x) sowie CentOS (5.x, 6.x)
- Verwaltung von Cron-Jobs
- Anzeige von Berichten ("Reports")
- Workaround für einige lästige MySQL-Bugs (#41119, #53311)
- Änderungen an der SOAP-API
- ausführliche Anleitungen zur Installation in der Knowledge BaseDie Änderungen an der SOAP-API sind vorbereitend für die Migrationsfunktionen. Hier schleifen wir noch am dazugehörigen PHP-Script herum, welches dann in den nächsten Tagen mitsamt ausführlicher Anleitung in die Knowledge-Base bereitgestellt wird.
Außerdem hat sich noch eine ganze Menge "unter der Haube" getan, was (leider) nicht direkt in der Oberfläche sichtbar wird. Diese Funktionen gibt es in knapp vier Wochen dann zur CeBIT zu sehen (das bedeutet, die nächste Release - Version 1.4 - ist für den 06.03.2012 vorgesehen
Auf der Website stehen in den nächsten Tagen ebenfalls noch ein paar kleinere Umbauarbeiten an (u.a. richten wir auch noch englischsprachige Foren sein).
Vielen Dank auch an dieser Stelle für die vielen positiven Rückmeldungen, Verbesserungsvorschläge und Feature-Wünsche!
Wir sind dieses Jahr auch wieder auf der CeBIT dabei; wir freuen uns möglichst viele LiveConfig-Nutzer und -Interessenten dort zu treffen. Erste Details dazu sind schon auf unserer Website.
Viele Grüße
-Klaus Keppler
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Nur minimal; die Website wird in diesen Minuten bereits aktualisiert. Schauen Sie einfach in ca. 20-30 Minuten noch mal vorbei.
