Beiträge von kk

    Wir haben das Repository heute neu signiert (da der alte Schlüssel ja zum 19.09. abgelaufen ist), die Daten müssen noch synchronisiert werden.


    In ca. 30 Minuten sollte wieder alles fehlerfrei funktionieren.

    Wir haben das Repository eben aktualisiert, nun steht v2.10.1 zum Download bereit, welche diesen Fehler behebt. Bitte einfach das Update einspielen, dann stimmen die Berechtigungen wieder.


    Hintergrund war: die Funktion, welche ggf. die OpCache-Verzeichnisse anlegt (also falls "opcache.file_cache" verwendet wurde und daraufhin ein passendes Verzeichnis angelegt werden musste), rief eine Bibliotheks-Funktion auf, welche wiederum die sogenannte "umask" des Prozesses auf einen zu großzügigen Wert gesetzt hatte. Andere Konfigurationsdateien, die danach vom selben Prozess erzeugt wurden, hatten somit möglicherweise zu offene Berechtigungen.
    Das Update (v2.10.1) behebt diesen Fehler und aktualisiert automatisch in diesem Fall alle von einer v2.10.0 geschriebenen Dateien, so dass die Berechtigungen wieder passen.

    Ok, danke für die Rückmeldung.
    Kurzfristige Lösung: chmod 0600 /etc/logrotate.d/liveconfig-vhosts


    Wir prüfen eben wo/warum diese Berechtigung gesetzt wird, ich gebe dann gleich noch mal Bescheid.

    Das betrifft offenbar die Datei /etc/logrotate.d/liveconfig-vhosts. Diese hat aber schon immer den Mode 0600, daher kann das mit dem LiveConfig-Update nichts zu tun haben.
    Ich höre von dieser Meldung eben auch zum ersten Mal. Was genau liefert denn der Befehl

    Code
    ls -l /etc/logrotate.d/liveconfig-vhosts


    und welche Linux-Distribution/-Version läuft auf dem Server?

    Ich habe den Beitrag in ein neues Thema verschoben, es bringt nichts solche Fragen an 8 Jahre alte andere Beiträge anzuklemmen.


    Zum Problem: nein, es gibt keine neueren Versionen. Ein lauffähiges Beispiel finden Sie in der LiveConfig-Demo (als admin/admin anmelden).
    Die IFRAME-API wird von vielen Kunden aktiv genutzt, der Fehler wird also vermutlich in Ihren Scripten/Webseiten liegen.
    Starten Sie als Basis einfach mit den von uns bereitgestellten Beispielen (examples-20120814.zip).


    Viele Grüße


    -Klaus Keppler

    Es gibt in der Datenbank bislang noch keine Möglichkeit, hier einen entsprechenden Zusatztext zu speichern.
    Ich habe das als Feature Request aufgenommen. In dem Bereich wird derzeit ohnehin gearbeitet (das "end-of-life"-Datum wird bereits gespeichert), da sollte also in Kürze was kommen...


    Viele Grüße


    -Klaus Keppler

    Hallo,


    das LiveConfig-Team freut sich bekannt geben zu dürfen, dass Version 2.10 ab sofort zum Download bereit steht.


    Ausführliche Informationen ("Release Notes") dazu finden Sie hier:
    https://www.liveconfig.com/de/blog/2020/09/liveconfig-v2.10/


    An dieser Stelle möchte ich mich auch für die vielfältigen Rückmeldungen und die Unterstützung bei der Suche nach Problemen bedanken!


    Mit der v2.10 und dem Website-Relaunch haben wir nun zwei "große Brocken" mit teils sehr komplexen Abhängigkeiten erfolgreich ausgerollt, in den nächsten Wochen liegt der Fokus somit wieder ganz auf der Weiterentwicklung von LiveConfig selbst.


    Viele Grüße


    -Klaus Keppler

    Interessant ist, dass wohl bei den meisten anderen Provider die LiveConfig einsetzen, das Problem nicht auftritt.


    Das Problem tritt ja nur auf, wenn man von PHP <7.4 auf PHP 7.4.x umstellt, und zu diesem Zeitpunkt Daten im Opcache (auf Festplatte, nicht ihm Shared Memory!) liegen. Im Produktivbetrieb macht das kaum jemand ohne zwingenden Grund ("never change a running system"...). Und ich schätze mal, dass wenn jemand merkt dass unter PHP 7.4 ein Fehler auftaucht, er einfach wieder auf 7.3 zurückstellt und das nicht weiter hinterfragt. Kleine Websites, bei denen die Daten komplett in den Shared Memory passen, werden eventuell auch nicht auf dieses Problem stoßen.


    Den PHP-Leuten müsste ja eigentlich klar sein, dass PHP häufig in verschiedenen Versionen parallel eingesetzt wird. Wenn der Opcache dann inkompatibel zu alten Versionen ist, sollte er das doch eigentlich selber prüfen... :(

    Prüfen Sie bitte einen solchen betroffenen Vertrag. Sind da alle Domains auf PHP 7.4 umgestellt, oder sind verschiedene PHP-Versionen aktiv?


    Wir bereiten derzeit vor, dass LiveConfig pro PHP-Version ein separates OpCache-Verzeichnis nutzt.

    Hallo,


    unsere PHP-Pakete für Debian/Ubuntu wurden auf die Versionen 7.3.22 und 7.4.10 aktualisiert.


    Außerdem stehen ab sofort Pakete bereit, um PHP 8.0 (beta3) zu testen - und zwar bequem für alle unterstützten Distributionen. Weitere Details siehe Blog/News.


    Viele Grüße


    -Klaus Keppler

    Hmm, sehr interessanter Hinweis - das wäre tatsächlich eine plausible Erklärung.
    Der OpCache speichert seine Daten in ~/tmp/<32_Zeichen>/... - wenn da der von PHP 7.3 "compilierte" Opcode herumliegt und dann plötzlich durch PHP 7.4 wiederverwendet wird könnte es krachen.
    weltmeister: Sie könnten testweise mal auf PHP 7.4 umschalten und direkt danach das tmp-Verzeichnis komplett leeren:

    Code
    rm -rf /var/www/<Vertrag>/tmp/*


    (bitte vorher natürlich prüfen dass da keine anderen wichtigen Dateien wie z.B. Session-Files o.ä. herumliegen)

    Ein Segfault sollte nichts mit Einstellungen in der fcgid.conf zu tun haben.


    Richten Sie bitte auf einem betroffenen Webserver eine phpinfo() ein, und schicken uns den Link an support@liveconfig.com, dann gleiche ich das mal mit der phpinfo() eines unserer Testserver ab.

    Korrekt, das Problem tritt z.B. auch bei einer WP-Installation ohne Plugins oder weiteren Anpassungen auf.
    Ansonsten auch bei anderer Software, z.B. Shops usw., die jedoch unter 7.3 tadellos mit OPCache funktionieren.


    Äh...?
    Bei einer WP-Standard-Installation (wie eben beschrieben) habe ich keine Fehler feststellen können. Ich habe testweise mal das Theme "generatepress" und die ersten 10 der o.g. Plugins installiert - auch ohne Probleme.


    Es fällt mir daher etwas schwer zu glauben, dass das tatsächlich auf verschiedenen Servern (separate Hardware) unter Standardbedingungen auftritt. Eine WordPress-Website mit >20 Plugins ist auch schon fast kriminell, trotzdem sollte das keine Segfaults verursachen.


    Fazit: ich kann leider keinen Fehler reproduzieren, daher kann ich auch nicht weiterhelfen.
    Am besten auch mal auf anderer Hardware (bei VMs also auf einem separaten Host) testen.

    Auch auf komplett neu aufgesetzten Servern besteht das Problem leider. (Wurde auf 2 neuen Servern getestet) Ich denke mal, das diese Fehler mit dem Bug zusammenhängen müssen.


    War auf diesen frisch aufgesetzten Servern auch ionCube aktiviert?

    [Nachtrag]
    ich sehe eben, auf unseren Testservern (Ubuntu 20, Debian 10) war ioncube auch jeweils aktiviert. Scheint nicht zwingend damit zusammenzuhängen.


    Zitat

    Ansonsten laden Sie in die WP-Installation mal ein paar Themes oder Plugins, der Fehler muss dann jedenfalls auftreten.


    Wäre prima wenn Sie eine exakte Anleitung (also konkrete Themes/Plugins) zum Reproduzieren nennen könnten. Eine frische WordPress-Installation (via Appinstaller) läuft problemlos.

    Wir haben das inzwischen mal auf folgenden Plattformen getestet:
    - Ubuntu 20.04 LTS mit dem "mitgelieferten" PHP 7.4.3
    - Ubuntu 20.04 LTS mit dem von LiveConfig bereitgestellten PHP 7.4.9
    - Debian 10 mit LiveConfig PHP 7.4.9


    in allen Varianten via FPM, OpCache aktiviert (Standardeinstellungen). WordPress installiert und sowohl Frontend als auch Backend aufgerufen - ohne einen einzigen Fehler.


    Haben Sie noch irgendwelche anderen PHP-Erweiterungen aktiviert? (insbes. sowas wie ionCube-Loader, Zend Optimizer o.ä.)
    Lässt sich das auf anderen Servern (z.B. einer frisch installierten VM) reproduzieren?

    Log-Dateien prüfen?
    Ist der schnellste und einfachste Weg. Akute Spammer springen normalerweise sofort ins Auge.


    "Ausgehende Spam-Listen" gibt's nicht. Sie können aber den SpamAssassin mit LiveConfig so einrichten, dass auch ausgehende E-Mails analysiert und ab einer bestimmten Punktzahl abgewiesen werden.
    Hierfür müssen Sie das Tool "lcsam" mit den Parametern "-a" (ausgehende Mails scannen) und "-A <Punktzahl>" (ablehnen ab bestimmter Punktzahl) starten - alle Details finden Sie in der man-Page zu lcsam.
    Auf systemd-basierten System führen Sie hierzu den Befehl "systemctl edit lcsam.service" aus und tragen dann folgende Zeilen in die Override-Datei ein:

    Code
    [Service]
    ExecStart=
    ExecStart=/usr/lib/liveconfig/lcsam -g spamd -U postfix -a -A 6


    Danach lcsam neu starten (systemctl restart lcsam). Das macht aber alles nur Sinn, wenn ein Admin da auch ein Auge drauf hat.
    Der Versand ausgehender Mails kann subjektiv etwas langsamer werden, da die Mails noch während der SMTP-Verbindung gescannt werden - von einem Dauereinsatz rate ich also ab.


    Viele Grüße


    -Klaus Keppler

    Wie kommt Liveconfig an diese alte Resolver-Adresse?


    LiveConfig fragt direkt bei den zuständigen Nameservern an und nutzt normalerweise keine Resolver. Auf diese Weise stellt LiveConfig sicher, dass z.B. DNSSEC korrekt konfiguriert ist (falls aktiviert).


    LiveConfig kann aber in Ausnahmefällen so konfiguriert werden, dass es für DNS-Anfragen trotzdem den System-Resolver verwendet (z.B. wenn keine ausgehenden DNS-Requests erlaubt sind).

    Mit welchen Web-Anwendungen lässt sich das Problem reproduzieren?
    Genügt z.B. eine WordPress-Standardinstallation?
    Wenn ja, dann können wir das gerne mal auf anderen Servern testen.