Ändern Sie die Pfade erst in /usr/lib/liveconfig/lua/custom.lua ab und starten LiveConfig anschließend neu.
Danach bearbeiten Sie eine beliebige php.ini-Einstellung (Hosting -> PHP-Einstellungen) - z.B. setzen Sie "expose_php" auf "Ja" und dann wieder auf "nein" und speichern das ab.
Klicken Sie dann ganz unten auf den Button "Änderungen anwenden...". Damit werden alle PHP-Einstellungen (php.ini, FastCGI-Starter usw.) neu geschrieben und somit auch die neuen Pfade verwendet.
Beiträge von kk
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posix, sysvmsg, sysvsem, sysvshm
"Normale" Webanwendungen sollten solche Funktionen nicht brauchen, beim Shared Hosting kann man den Host dadurch kinderleicht in die Knie zwingen (lokaler DoS). -
Vielleicht lässt sich das ja irgendwie reproduzieren, ansonsten gebe ich gerne weitere Infos. Eingesetzt wird die aktuelle LiveConfig-Version auf Debian Stretch.
Ich kann das leider nicht reproduzieren (Debian 9).
Es gibt aber einen aktuellen Bugfix (ist in der Preview bereits berücksichtigt), da Passwörter in bestimmten Fällen falsch entschlüsselt wurden (da wurde dann ein "x" angefügt). Verwenden Sie testweise mal ein Passwort das ein Zeichen kürzer ist (z.B. also 39 statt 40 Zeichen). -
und ich muss nur die Erweiterungen installieren, die auch benötigt werden.
In der o.g. Liste sehe ich übrigens mindestens vier Module, die in Shared-Hosting-Umgebungen definitiv nichts verloren haben.
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Naja, das selbst zu bauen ist ja nun nicht wirklich schwer
Ob das "schwer" ist oder nicht, darüber kann man sich bestimmt streiten. Ich würde mal sagen, dass es nicht unmöglich ist - aber wie man z.B. ein PHP 5.4 unter Debian 9 erstellt ist nicht gaaaanz so trivial.

(Beispiel: cURL benötigt OpenSSL 1.1.x, PHP 5.4 unterstützt aber nur PHP 1.0.x ...) -
Mir scheint, da ist alles in ein Binary gepackt worden, phpinfo() klappt erst, wenn man das Paket installiert hat.
Meinen Sie mit "Binary" ein .deb-Paket oder das PHP-Binary selbst?
ZitatDa wäre eine Auflistung welche Erweiterungen eingebunden wurden, nur logisch. Zumal mir Shared Objects lieber sind. Dann ist das bin-File nämlich kleiner und ich muss nur die Erweiterungen installieren, die auch benötigt werden.
Fast alle PHP-Module/Extensions sind in unseren Paketen als Shared Objects compiliert, die Sie über /opt/php-###/etc/conf.d/ einzeln abschalten können.
Die Paketierung von PHP unter Debian/Ubuntu ist leider alles andere als trivial, wir nehmen aber gerne in die Wunschliste auf, die Erweiterungen einzeln installierbar zu machen.
Viele Grüße
-Klaus Keppler
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Das ist sogar schon vorbereitet (sieht man nach einem Session-Timeout, da wird man mit einem URL-Parameter "&from=/liveconfig/..." auf die Anmeldeseite geleitet. Aus irgendeinem Grund wird dieser Parameter nach dem Login aber derzeit nicht ausgewertet - wir prüfen das noch mal.
(ich glaube mich ganz dunkel daran zu erinnern, dass es da um potenzielle XSS-Probleme ging...) -
3 Jahre später....
Noch immer wird lcsam nach einem reboot nicht gestartet.
Noch immer muss man lcsam manuell starten = -1Meine LC Version: 2.2.3 (r4343) ( Diese deshalb immer noch, weil ich einfach mal abwarten möchte, was noch so alles nicht funktioniert. )
Mein Server läuft mit: Debian GNU/Linux 8.7 (jessie) in der aktuellen VersionIch komme da auch nicht so ganz mit...
Debian Jessie hat derzeit Version 8.9 (nicht 8.7), und LiveConfig 2.2.3 ist fast genau ein Jahr alt. Wie sollen sich eventuelle Fehler ohne das Einspielen von Updates beheben?
Eine Liste aller Änderungen, neuen Features und Bugfixes finden Sie mit jedem Release unter https://www.liveconfig.com/de/changelog.Viele Grüße
-Klaus Keppler
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heißt für alle mit vielen Servern wieder selbst in der sqlite rumbasteln um das überall zu aktivieren?
Manchmal hab ich echt das Gefühl LC wird primär/nur für Gelegenheits-Admins mit 5-10 Servern ausgelegt...LiveConfig ändert bei bestehenden Installationen im Rahmen eines Upgrades grundsätzlich nichts an der Konfiguration. Wenn der Admin ein neues Feature nutzen will, dann muss er das also ausdrücklich aktivieren - ich denke das ist auch in Ihrem Sinn.
Wenn es darum geht, neue Features automatisiert auszurollen, dann ist das eine andere Sache über die wir gerne diskutieren können.
Viele Grüße
-Klaus Keppler
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Laut der (an dieser Stelle etwas verwirrenden) NGINX Doku müssen aber die IPv6 Adressen geklammert werden:
Danke für den Hinweis, wurde inzwischen korrigiert (r4695).
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Hello,
the PHP packages for Debian/Ubuntu have been updated to version 7.0.24 and 7.1.10.
Best regards
-Klaus keppler
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Hallo,
die PHP-Pakete für Debian/Ubuntu wurden eben auf die Versionen 7.0.24 und 7.1.10 aktualisiert.
Viele Grüße
-Klaus Keppler
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Die Preview wurde eben auf Version v2.5.0-r4692 aktualisiert. Damit wird die NGINX-Konfiguration verbessert:
- falls NGINX durch LiveConfig verwaltet wird, dann wird während des Upgrades eine Datei namens /etc/nginx/conf.d/resolver.conf angelegt. Diese enthält die DNS-Resolver (aus /etc/resolv.conf).
NGINX löst ansonsten alle Hostnamen (z.B. für Reverse-Proxy URLs) nur einmalig (beim Start/Reload) auf - auf den System-Resolver kann NGINX aus Architekturgründen nicht zurückgreifen... - die Konfiguration von Reverse-Proxy vHosts wurde verbessert (da gab es unter Umständen Probleme)
Viele Grüße
-Klaus Keppler
- falls NGINX durch LiveConfig verwaltet wird, dann wird während des Upgrades eine Datei namens /etc/nginx/conf.d/resolver.conf angelegt. Diese enthält die DNS-Resolver (aus /etc/resolv.conf).
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Wird dann der fix zum entfernen der Dupletten aus der "accesslog.map"-Datei doch nicht in der 2.5.0 erscheinen? Wann ist es geplant?
Dieser Bugfix ist noch einer der Showstopper für v2.5.0, kommt also auf jeden Fall noch in dieses Release.
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Das ist insbesondere für Multi-Server-Setups konzipiert (Single-Server ist dann nur eine "Vereinfachung" davon)
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Wir sind bereits mitten in der Umsetzung. Backups können künftig wahlweise auf dem Server verbleiben (mit Begrenzung der Anzahl der Backups) oder heruntergeladen werden.
Wir geben die Funktion schrittweise nach Fertigstellung frei (zuerst Webspace, dann Datenbanken, zuletzt E-Mails). -
Die Preview wurde eben auf v2.5.0-r4690 aktualisiert.
Darin sind die mit der letzten Preview gemeldeten Fehler behoben, sowie folgende neue Funktionen dazu gekommen:- Unterstützung von HTTP/2 mit Apache 2.4.17+ und NGINX 1.9.5+
(kann also ab Debian 9 und Ubuntu 16 genutzt werden) - verbesserte OCSP-Konfiguration mit Apache 2.3.3+
(die bisherige Konfiguration war in vielen Fällen wirkungslos, außer man hatte ein Default-SSL-Zertifikat mit gültiger OCSP-URL eingerichtet)
Die Korrektur an den OCSP-Einstellungen wird während des Upgrades automatisch an /etc/apache2/sites-available/000-default.conf vorgenommen.Um HTTP/2 verwenden zu können muss bei Apache erst das Modul "mod_http2" aktiviert werden (Befehl: "a2enmod http2"). Das aktualisierte LiveConfig-Meta-Paket macht das künftig bei Neuinstallationen automatisch. Wenn mod_http2 zwar vorhanden, aber nicht installiert ist, wird das in der Liste der Apache-Module (Serververwaltung -> Web) entsprechend angezeigt.
HTTP/2 muss zudem separat für die gewünschten IP-Gruppen aktiviert werden (also einfach IP-Gruppe bearbeiten und Checkbox anhaken). SSL und HTTP/2 sind künftig für neue IP-Gruppen standardmäßig aktiviert.
Mit dem Speichern der IP-Gruppen werden alle betroffenen Apache vHosts automatisch aktualisiert - nach spätestens 60 Sekunden kann man das also testen, z.B. unter https://tools.keycdn.com/http2-testViele Grüße
-Klaus Keppler
- Unterstützung von HTTP/2 mit Apache 2.4.17+ und NGINX 1.9.5+
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Welches Repository genau haben Sie konfiguriert? (/etc/apt/sources.list.d/liveconfig.list), und welche Distribution verwenden Sie (Xenial oder Jessie)? Das geht aus dem Posting leider beides nicht hervor.
Im Test-Repo (debian-test) gab es mit PHP 7.0 ein Problem, das inzwischen aber behoben sein sollte.
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Wir haben nun auch PHP 7.0 für Stretch und Wheezy aktualisiert. Falls es noch irgendwo hakt, bitte kurz melden.
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Ok, so wie es aussieht war im Test-Repo zwischenzeitlich das PHP-7.0-Paket für Stretch in das Jessie-Verzeichnis gerutscht. APT aktualisiert die Abhängigkeiten aber nicht so lange sich die Versionsnummer nicht ändert.
Damit das Test-Repo wieder korrekt funktioniert, haben wir das PHP-Paket für Jessie "aktualisiert" (auf 7.0.23-2+jessie1). Es hat sich aber effektiv nur die Versionsnummer geändert, sonst nichts.