Beiträge von kk

    Der Fehler in der Preview ist bekannt und wurde mit r4458 behoben. Die Tabelle erzeugt ein nicht lesbares JSON wenn bei einer (Sub)Domain eigene DNS-Einträge existieren.
    Das Update steht unmittelbar bevor - die Tests stecken in den letzten Zügen. Im Bereich der Postfix-Konfiguration haben sich einige Sachen geändert, die wir intensiv testen müssen.

    LiveConfig kann die E-Mail-Accounts nicht direkt in MySQL anlegen.
    In der von LiveConfig erzeugten Konfiguration nutzt Postfix den Dovecot via SASL zur Authentifizierung (d.h. Postfix hat ohnehin nichts mit MySQL zu tun). Dovecot wiederum ist so konfiguriert, dass er mit einer "normalen" passwd-Datei arbeitet - das ist schnell und robust.


    Wenn Sie beim Anlegen eines Postfachs irgendwelche Daten in MySQL eingetragen haben möchten, dann müssen Sie ein Script schreiben was dies erledigt. Dieses Script können Sie durch Erweiterung oder Ersetzen der Lua-Funktion "LC.dovecot.addMailbox()" aufrufen lassen.


    https://www.liveconfig.com/de/handbuch/api.lua.xhtml


    Viele Grüße


    -Klaus Keppler

    Dann habe ich auf "bearbeiten ..." geklickt und ein Passwort für den Benutzer root angelegt.


    Sie müssen da das Passwort angeben, welches dem MySQL-root-Account gehört.
    Sie legen damit also kein "neues" MySQL-Passwort fest.


    Das MySQL-root-Passwort haben Sie irgendwann während der Installation von MySQL festgelegt. Genau das müssen Sie hier also LiveConfig mitteilen.

    Wenn Sie den Vertrag bearbeiten, prüfen Sie bitte welcher Ausführungstyp bei PHP eingestellt ist (mod_php, suexec, FastCGI). Ich vermute, dass dort etwas ungültiges eingestellt ist.


    Viele Grüße


    -Klaus Keppler

    Im liveconfig.log steht:
    ACME: can't get certificate for 'DOMAIN.com': Error creating new cert :: Too many certificates already issued for exact set of domains: DOMAIN.com,www.DOMAIN.com


    Ich gehe davon aus, dass Sie die aktuelle LiveConfig-Version (2.2.3) einsetzen?


    Wie die Fehlermeldung schon sagt wurde das Zertifikat für die gewünschten Domains zu oft beauftragt. Bitte suchen Sie im LiveConfig-Log nach dieser Domain und schauen, was bei früheren Abruf-Versuchen jeweils erschienen ist.

    @Keppler-IT: da müsstet ihr dann nochmal ran.


    Nö, da muss die Telekom ran. ;)
    Ganz ehrlich: mit Speedport-Routern gibt es NUR Ärger (Port 25 ausgehend ist standardmäßig geblockt, aber auf das Management-Interface durfte bis vor wenigen Wochen noch jeder von außen (!!) zugreifen?!).


    So wie es aussieht kann man mit dem SPLivePatch einen "anderen" Anbieter einstellen. Das wird aber vermutlich nur mit Port 80 oder 443 klappen (LiveConfig läuft standardmäßig auf 8443).
    Lösung wäre also, ggf. einen Reverse-Proxy zu konfigurieren, der Anfragen von Apache dann zu LiveConfig weiterleitet. Die von LiveConfig bei DynDNS-Updates erwartete Syntax ist identisch (kompatibel) zu DynDNS 2.


    Im Moment haben wir wichtigere Dinge zu tun als Workarounds für "broken-by-design" Speedports zu entwickeln. Bitte einen anständigen Router (z.B. FritzBox) anschaffen und/oder bei der Telekom beschweren.
    Wenn Speedport "offiziell" die Einstellung anderer DynDNS-Anbieter erlaubt, werden wir uns gerne ein Testgerät anschaffen und die Konfiguration dokumentieren.


    Viele Grüße


    -Klaus Keppler

    Könnte jemand freundlicherweise (eventuell der Support von LiveConfig) kurz erklären, wie die Installation per FTP incl. der Erstellung der Datenbank funktioniert?


    Eine solche Dokumentation ist Aufgabe von nextCloud - wir können da beim besten Willen keinen Support leisten.
    Da Sie nextCloud auch regelmäßig (selbst) aktualisieren müssen, sollten Sie sich mit der Installation auf jeden Fall gut vertraut machen.


    NACHTRAG: ach ja, nextCloud bietet selbstverständlich auch einen (kostenpflichtigen) Support für die Installation.

    Ob die Ports "von außen" erreichbar sind und welches SSL-Zertifikat da verwendet wird, können Sie z.B. mit unserem SSL-Check prüfen.


    Wenn nur Verbindungen über SSL-Ports (993/995/465) nicht klappen, dann kann das erfahrungsgemäß am Virenscanner liegen, der die Verbindungen nicht erlaubt (bei Ende-zu-Ende-Verschlüsselung kann der Virenscanner bei SSL schließlich den Mail-Verkehr nicht mehr scannen).
    Manchmal gibt es aber auch irgendwo Firewall-Regeln, wo die Ports nicht freigegeben sind.


    Viele Grüße


    -Klaus Keppler

    Hallo,


    welche LiveConfig-Version lief zu dem Zeitpunkt als Sie die CatchAll-Adresse gelöscht haben? Vor v2.2.3 wurden CatchAll-Adressen u.U. nicht korrekt gelöscht. Öffnen Sie die Datei /etc/postfix/virtual_alias und löschen dort die CatchAll-Adresse manuell heraus. Danach müssen Sie noch den Befehl "postmap /etc/postfix/virtual_alias" ausführen.


    Viele Grüße


    -Klaus Keppler