seit wann gilt denn, dass die IP für autoconfig nicht für HTTPS-Webspace genutzt werden darf?
Das war schon immer so und liegt in der Natur von Autodiscover. Mag sein dass das mit AutoConfig (Thunderbird) geklappt hatte - unsere Anleitung berücksichtigt aber beide Systeme.
Outlook versucht zuerst eine HTTPS-Verbindung zur Autodiscover-Subdomain aufzubauen, und erwartet natürlich ein SSL-Zertifikat mit der Domain der E-Mail-Adresse. Wenn da ein Dienst mit einem anderen SSL-Zertifikat antwortet, gibt's 'ne Fehlermeldung und die Suche ist beendet. Daher darf dort nur HTTP gesprochen werden, und es muss eine 302-Weiterleitung auf irgendeine andere HTTPS-Adresse sein.
ZitatDa wäre ein changelog und eine Migrationsanleitung für bestehende autoconfig-Setups schon angebracht...
Es gab absolut keine Änderung in dem Protokoll, wir haben lediglich die Beschreibung überarbeitet und an einigen Stellen klarer formuliert. Neu ist lediglich die Vereinfachung, falls LiveConfig direkt auf Port 443 erreichbar ist (dann kann man sich den Reverse-Proxy sparen). Wenn ein bestehendes Setup also funktioniert, muss daran auch nichts geändert werden.
Die "alte" Anleitung müsste in der DokuWiki-History noch zu finden sein (ungetestet).