Also wenn der wechsel LC => Plesk oder ISPConfig 3 so ohne weiteres möglich wäre, würden wir das sofort machen.
Andersrum aber genausowenig.
ZitatSupport bei LC ist mehr schlecht als recht.Update kommen kaum noch in den letzten Monaten
Oh?
"Preview-Version: 2.3.0 (r4541) (03.04.2017)"
ZitatIch hab es schon mal gesagt, an unseren Kunden würde ich LC derzeit nicht mehr empfehlen
Sowohl Plesk als auch ISPConfig haben - in meinen Augen - massive konzeptuelle Probleme: beide Lösungen wurden um das Objekt "Domain" als Kern-Komponente, statt um "Vertrag"/"Kunde", aufgebaut.
Das heißt:
- Alias-Domains sind bei beiden nur stiefmütterlich behandelt worden. Diese sind aber relevant, wenn mehrere Domains auf das gleiche CMS / den gleichen Ordner zeigen sollen (WP-Netzwerk, Multishop, ...)
- ISPConfig hat sich IMHO selbst ins Abseits geschossen, da Subdomains noch suboptimaler gelöst sind. mod_rewrite-Gefriemel, wenn das Docroot geändert werden soll, empfinde ich nicht als elegant (auch für den Kunden nicht)
- SSL-Zertifikate sind gerade bei Alias-Domains schwierig: ISPConfig erlaubt für Alias-Domains gar keine (eigenen) SSL-Zertifikate. Mit der neue Let's Encrypt-Integration wird ein MUltiDomain-Zertifikat beantragt, was gerade bei WP-Netzwerk suboptimal ist. Ich will persönlich keinem Dritten verraten müssen, welche Domains sonst noch so auf dem Shop liegen. Plesk kann das inzwischen besser, ja.
Somit stellt sich (mir!) die Frage, ob zurück zu ISPConfig oder Plesk, gar nicht erst: "Änderung DocRoot", "mehrere Domains in einem Account" und "unabhängige SSL-Zertifikate" sind drei Eigenheiten von LiveConfig, die die anderen beiden Panels nicht (in der Form wie LC) bieten.