Beiträge von kk

    Wir haben eben die Version 3.2.0 "stable" freigegeben, da wurde u.a. auch ein Fehler behoben der zu Timeouts geführt haben kann (konkret oft nach dem Zugriff auf den Log-Viewer oder File-Browser).

    Sollte das Timeout-Problem weiterhin auftreten, geben Sie bitte nochmal Bescheid.

    Das mit den Nummern schauen wir uns an, danke für den Hinweis!

    Ich habe da offenbar etwas durcheinander gebracht. LC2 unterstützt Rocky8 ja bereits, eine Rocky9-Testumgebung bereiten wir vor. Ob Rocky10 auch von LC2 noch unterstützt werden wird, kann ich an dieser Stelle aber nicht versprechen.

    LC3 wird definitiv nicht unter Rocky8 laufen (wie bereits erwähnt bauen und testen wir das ab Rocky9).

    Dass bei RHEL/CentOS/Rocky keine "Dist-Upgrades" vorgesehen sind, ist durchaus ärgerlich/lästig. Wir bieten aber an, die Migrationsanleitung entsprechend zu erweitern, um einen reibungslosen Umzug zu ermöglichen.


    Der Migrationspfad würde dann also so aussehen:

    - den Server mit LC2 von Rocky 8 auf Rocky 9 aktualisieren (sobald wir LC 2.19 für Rocky 9 freigegeben haben)

    - anschließend (wenn alles passt) von LC 2.x auf 3.x aktualisieren


    Viele Grüße


    -Klaus Keppler

    Die Previews wurden eben aktualisiert: LiveConfig 3.2.0 / 2.19.0


    Roadmap (ganz grob): Backup/Restore weiter ausbauen (als Nächstes auch Einstellungen exportieren/importieren), Fehlersuche vereinfachen (z.B. Overprovisioning bei Verträgen, inkonsistente Datenbank, ...), Spam-Filter verbessern (konkret: rspamd), einfachen Bot-Schutz für Webserver.

    Wir arbeiten durchgehend daran, können aber keine fixen Termine für die Fertigstellung nennen.


    Viele Grüße


    -Klaus Keppler

    Hallo,


    wir haben eben die Preview für LiveConfig 3.2.0 und 2.19.0 aktualisiert. Derzeit rollen wir diese Versionen auf einigen Servern produktiv aus - sofern nicht Kritisches auftaucht ist das Release für kommenden Montag (13.04.2026) geplant.

    Die Änderungen finden sich wie immer im Changelog (nun auch für die 3er Version auf der Preview-Seite enthalten). Es gab sehr umfangreiche Änderungen und Erweiterungen - neben "alten" Funktionen (Berichte, Rundmail) wurden auch etliche Fehler behoben und Details verbessert.


    Viele Grüße


    -Klaus Keppler

    LiveConfig 2.x wird noch mindestens bis Ende 2026 aktiv weitergepflegt. Da der technische Unterbau zur Konfigurationserzeugung (die Lua-Scripte) identisch mit denen von LiveConfig 3 sind, werden auch neuere Distributionen prinzipiell mit unterstützt.

    Wir bereiten eine Rocky8-Testumgebung für LC2 vor, ich gebe hier dann in Kürze zum Status Bescheid.

    Nein, mit der 3.2.x hat das nichts zu tun, die Diagnosefunktionen sind in der 3.1.4 und zum Teil in 2.18.10 auch schon enthalten.


    Jedes mal wenn die Meldung "An internal server error has occured" auftaucht, wird eine Meldung im liveconfig.log protokolliert - die wäre in dem Zusammenhang wichtig.


    Dem Gesamtbild nach gibt es aber vermutlich ein Problem in der Kunden- oder Accountstruktur. Wenn Sie nochmal auf 3.x aktualisieren, führen Sie danach in der Shell bitte mal den Befehl liveconfig --db-check aus. Den Output schicken Sie uns gerne mal an support@liveconfig.com. Mit liveconfig --db-repair können die Daten größtenteils korrigert/repariert werden (aber am besten erst nach Rücksprache mit uns).


    LiveConfig 3 ist wesentlich sensibler was die Datenstruktur betrifft (dafür werden die Berechtigungen über alle Reseller-Ebenen hinweg nun korrekter durchgeprüft). Häufig haben sich durch Datenbankeingriffe mal leicht defekte Strukturen gebildet, die LiveConfig 2.x praktisch ignoriert, 3.x aber nicht.

    Öhm - die Gründe (also die einzelnen Punktzahlen) stehen doch ausführlich dabei, ich verstehe das Problem nicht...?

    Ihre IP Ihres Providers X.X.X.X steht auf folgender DNS-Spam-Blacklist: xxxxxx

    Wenn Sie Fragen zu einem Blacklisting Ihrer IP-Adresse oder nicht zustellbaren E-Mails haben, wenden Sie sich bitte ausschließlich unter Angabe dieser Fehlermeldung an Ihren eigenen E-Mail-Anbieter, nicht an XXX oder gar an den Webhosting-Kunden, den Sie versuchen zu erreichen!

    Ja, verstehe ich - aber das wird nicht möglich sein. SpamAssassin meldet nur "XXX Punkte erreicht" zurück (siehe meine Beschreibung vorher!). Eine "Spam-Blacklist" auf die man sich beziehen könnte gibt's eh nicht. Es muss an dieser Stelle also bei einer eher allgemeinen Fehlermeldung bleiben. Ich könnte mir aber vorstellen, dass man da eine URL reinpackt, unter welcher dann weitere Details zu finden sind.

    Beispiel:

    554 5.7.1 Your message was rejected because it appears to be spam. For more information, please visit https://example.org/rejected-spam


    Auf der angegebenen URL könnte man dann die üblichen Gründe für eine Ablehnung nennen.

    Konkret zu sagen, welche SpamAssassin-Tests angeschlagen haben, wäre übrigens eine ganz schlechte Idee, weil Spammer somit trainieren könnten wie ihre Mails besser durchkommen.

    Diese Meldung 554 5.7.1 Your message was rejected because it appears to be spam wird von lcsam (dem LiveConfig SpamAssassin Milter) erzeugt. Das passiert dann, wenn die von SpamAssassin vergebene Punktzahl über dem Schwellwert für Ablehnungen liegt.


    SpamAssassin hat ja keinen "einzelnen" Grund, eine Mail abzulehnen, sondern am Ende vieler Tests (u.a. Blacklists, Inhalt, ...) gibt's eine Gesamtpunktzahl. Daher ist diese Fehlermeldung auch bewusst allgemein gehalten.

    Über LiveConfig konfigurierte DNS-Blocklists werden übrigens vor SpamAssassin geprüft und dann mit einer entsprechend konkreten Fehlermeldung ausgewiesen.


    Was für eine Fehlermeldung würde Ihnen denn vorschweben? Aktuell ist die Meldung im lcsam hartcodiert, prinzipiell spricht aber nichts dagegen dass wir das konfigurierbar machen.

    Ja, natürlich geht's weiter. :)

    Mit v3.2.0 gibt's (sehr) viel Neues, Details folgen in Kürze.

    (das M365-Desaster letzter Woche hat uns etwas ausgebremst, da standen hier drei Tage lang die Telefone nicht still - ich hoffe dass wir noch Ende dieser Woche das 3.2.0-Changelog bereitstellen können)

    Hallo,


    sowohl wir als auch einige Kunden haben derzeit Zustellprobleme zu Microsoft. E-Mails an dort gehostete Postfächer (Microsoft 365 etc.) werden mit folgender Fehlermeldung abgelehnt:

    Zitat

    550 5.7.511 Access denied, banned sender[XX.XX.XX.XX]. To request removal from this list please forward this message to delist@microsoft.com. For more information please go to http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=526653. AS(1410)

    Es scheinen größere Netzbereiche und nicht einzelne IP-Adressen blockiert zu werden.


    Leider ist es praktisch unmöglich, mit Microsoft diesbezüglich Kontakt aufzunehmen... Unser Tipp ist: die Empfänger (also zahlende Kunden bei M365) sollten sich an deren (bezahlten) Support wenden, dass Sie keine E-Mails mehr empfangen. Das Problem liegt nachweislich nicht am Absender, sondern beim Empfänger...


    Viele Grüße


    -Klaus Keppler

    Wir können das auch nicht reproduzieren. Lässt sich übrigens trivial einfach testen:

    grep email@example.org /etc/dovecot/passwd

    jeweils vor und nach der Passwortänderung ausführen - dann sieht man, wie sich der Hash ändert.


    Ich vermute, dass das neue Passwort gar nicht gespeichert wurde, evtl. gab es einen Eingabefehler in einem der anderen Tabs beim Postfach?

    LC 3.1.4 bricht z.B. ab, wenn ein Abschalt-Datum für den Autoresponder vorhanden ist und in der Vergangenheit liegt (das ist mit dem nächsten Update schon behoben).

    Möglicherweise wurden die betroffenen Config-Dateien mal manuell gelöscht? Dann werden die nicht einfach neu installiert.

    In dem Fall bitte mal mit apt purge php-8.2-opt das Paket komplett entfernen und anschließend mit apt install php-8.2-opt neu installieren.