Beiträge von kk

    Ja, ist bereits in Arbeit und sollte spätestens mit dem Erscheinen von Debian 9 fertig sein. Wir testen das bereits mit Debian Stretch. Debian 9 hat soweit ich weiß heute "feature freeze".


    Ubuntu 16 ist derzeit die einzige Distribution, deren Apache und NGINX http/2 unterstützen würde.

    Die entsprechende "php5-fcgi-starter"-Datei wird dann keine PHP-Instanz der gewünschten Version mehr starten können (da diese ja auf ein nicht mehr vorhandenes PHP-Binary zeigt). Ergo wird es einen "500 Internal Server Error" geben.


    Es gibt die Möglichkeit, ein "Massen-Update" über die Datenbank durchzuführen (um z.B. alle Kunden von PHP 5.X auf 5.Y umzustellen). Das ist nicht ganz trivial und erfordert die Ausführung einiger SQL-Befehle - bei Bedarf bitte an support@liveconfig.com wenden. Wir planen das in Zukunft über ein Command-Line-Interface (CLI) von LiveConfig zu vereinfachen.

    a) Weil es sich so gehört und b) weil selbst root die Dateien nicht so einfach löschen kann.


    LiveConfig kann leider nicht wissen, dass Sie eine bestimmte PHP-Version künftig nicht mehr anbieten möchten.


    Das Löschen ist denkbar einfach:

    Code
    cd /var/www
    chattr -i */conf/php5/php*
    rm -rf */conf/php5

    Ich habe unser Test-System auf Ubuntu 16.04 Upgegraded und bekomme jetzt folgende Fehlermeldung beim aufrufen von einem Kunden.


    Code
    An error occured while processing your request: Expression #1 of ORDER BY clause is not in SELECT list, references column 'LIVECONFIG.PERMISSIONS.P_GROUPING' which is not in SELECT list; this is incompatible with DISTINCT


    Das Upgrade habe ich über "do_release_upgrade" gestarted und lief ohne Probleme
    LC Version ist 2.3.0


    Unter Ubuntu 16 läuft MySQL (5.7) nun vermutlich im "strict mode". Eine kurzfristige Lösung wäre es daher, den "strict mode" zu deaktivieren: http://askubuntu.com/questions…back-to-how-it-was-in-5-6


    Den o.g. SQL-Befehl werden wir überarbeiten, so dass LiveConfig künftig auch mit dem Strict Mode zurecht kommt.

    Der Fehler in der Preview ist bekannt und wurde mit r4458 behoben. Die Tabelle erzeugt ein nicht lesbares JSON wenn bei einer (Sub)Domain eigene DNS-Einträge existieren.
    Das Update steht unmittelbar bevor - die Tests stecken in den letzten Zügen. Im Bereich der Postfix-Konfiguration haben sich einige Sachen geändert, die wir intensiv testen müssen.

    LiveConfig kann die E-Mail-Accounts nicht direkt in MySQL anlegen.
    In der von LiveConfig erzeugten Konfiguration nutzt Postfix den Dovecot via SASL zur Authentifizierung (d.h. Postfix hat ohnehin nichts mit MySQL zu tun). Dovecot wiederum ist so konfiguriert, dass er mit einer "normalen" passwd-Datei arbeitet - das ist schnell und robust.


    Wenn Sie beim Anlegen eines Postfachs irgendwelche Daten in MySQL eingetragen haben möchten, dann müssen Sie ein Script schreiben was dies erledigt. Dieses Script können Sie durch Erweiterung oder Ersetzen der Lua-Funktion "LC.dovecot.addMailbox()" aufrufen lassen.


    https://www.liveconfig.com/de/handbuch/api.lua.xhtml


    Viele Grüße


    -Klaus Keppler

    Dann habe ich auf "bearbeiten ..." geklickt und ein Passwort für den Benutzer root angelegt.


    Sie müssen da das Passwort angeben, welches dem MySQL-root-Account gehört.
    Sie legen damit also kein "neues" MySQL-Passwort fest.


    Das MySQL-root-Passwort haben Sie irgendwann während der Installation von MySQL festgelegt. Genau das müssen Sie hier also LiveConfig mitteilen.

    Wenn Sie den Vertrag bearbeiten, prüfen Sie bitte welcher Ausführungstyp bei PHP eingestellt ist (mod_php, suexec, FastCGI). Ich vermute, dass dort etwas ungültiges eingestellt ist.


    Viele Grüße


    -Klaus Keppler

    Im liveconfig.log steht:
    ACME: can't get certificate for 'DOMAIN.com': Error creating new cert :: Too many certificates already issued for exact set of domains: DOMAIN.com,www.DOMAIN.com


    Ich gehe davon aus, dass Sie die aktuelle LiveConfig-Version (2.2.3) einsetzen?


    Wie die Fehlermeldung schon sagt wurde das Zertifikat für die gewünschten Domains zu oft beauftragt. Bitte suchen Sie im LiveConfig-Log nach dieser Domain und schauen, was bei früheren Abruf-Versuchen jeweils erschienen ist.

    @Keppler-IT: da müsstet ihr dann nochmal ran.


    Nö, da muss die Telekom ran. ;)
    Ganz ehrlich: mit Speedport-Routern gibt es NUR Ärger (Port 25 ausgehend ist standardmäßig geblockt, aber auf das Management-Interface durfte bis vor wenigen Wochen noch jeder von außen (!!) zugreifen?!).


    So wie es aussieht kann man mit dem SPLivePatch einen "anderen" Anbieter einstellen. Das wird aber vermutlich nur mit Port 80 oder 443 klappen (LiveConfig läuft standardmäßig auf 8443).
    Lösung wäre also, ggf. einen Reverse-Proxy zu konfigurieren, der Anfragen von Apache dann zu LiveConfig weiterleitet. Die von LiveConfig bei DynDNS-Updates erwartete Syntax ist identisch (kompatibel) zu DynDNS 2.


    Im Moment haben wir wichtigere Dinge zu tun als Workarounds für "broken-by-design" Speedports zu entwickeln. Bitte einen anständigen Router (z.B. FritzBox) anschaffen und/oder bei der Telekom beschweren.
    Wenn Speedport "offiziell" die Einstellung anderer DynDNS-Anbieter erlaubt, werden wir uns gerne ein Testgerät anschaffen und die Konfiguration dokumentieren.


    Viele Grüße


    -Klaus Keppler