Beiträge von weltmeister

    Ich halte es nicht für angebracht hier direkt Alternativen zu empfehlen aber man kann sich ja mal auf dem deutschen Markt umsehen.

    Wobei ich sagen muss die Multiserver Geschichte zu nutzen war der größte Fehler den ich die letzten Jahre in der Richtung gemacht habe. Dazu ist es einfach nicht gut genug umgesetzt(für mein Szenario), insbesondere wäre ein Funktion zum verschieben dringend nötig.
    Mit Single Servern ist das weniger ein Problem, ich kann sie ja dann einfach neu anlegen auf nem anderen Server und es rüber kopieren.

    Und wir haben von anfang alles mit single-Servern gemacht, worüber ich mich mehrfach geärgert habe. Bei Konfigurations-Änderungen auf weit über 70 Servern anmelden und die Änderung manuell ausführen - da ist locker ein halber Vormittag weg. Ich dachte immer, mit Multiserver wäre das einfacher? (Eine Einstellung vornehmen, die wird direkt auf alle Server übertragen?) Oder habe ich da einen Denkfehler?
    Die Account-verschiebe-Funktion wäre in der Tat dringend Notwendig. Bei großen Hostern muss sich der Kunde um nichts kümmern - das erwartet er auch von uns "kleinen". Es graust einem, 55 Mailadressen, 10 Datenbanken, Maileinstellungen... manuell übertragen zu müssen. Es muss alles von Hand neu angelegt werden, vor allem auch die Mailpasswörter. Hier muss eine automatisierung ran! Auch da ist locker ein Vormittag weg, nur um einen Kunden von Server A nach Server B zu verschieben.

    Plesk hat nun mal eine reichhaltige Funktionsvielfalt. Gerade Kunden, die von dort kommen, müssen sich erst einmal stark umgewöhnen, weil die eine oder andere beliebte Funktion fehlt, die hier schon teilweise vor 8 Jahren vorgeschlagen worden sind. Den Kunden interessiert die Funktionsweise im Vordergrund - nicht ob die Programmierung leichtgewichtig oder unsauber ist. Davon verstehen die meisten Kunden sowieso nichts.

    +1

    Der Wandel geht immer mehr zu Laravel Entwicklungen mit Deploy zu GitHub/GitLab.
    Eine GIT und Laravel Integration wird immer wichtiger!

    2046 sollte evtl. frühestens damit zu rechnen sein 8o

    Und weiter geht es. Soetwas bekommen wir häufig und bevor die nächsten Kunden wegen so einem blöden Ordner abwandern:

    Zitat

    also ich überlege ehrlich gesagt schon nur deshalb zu wechseln. Ich möchte einfach dass die automatisch im Spam landen und nicht in meinem eigentlichen Eingang weil ich die dann alle manuell anklicken muss immer.

    Man kann sich über sinn Unsinn dieses Wunsches streiten, das ist klar.


    So schwer kann das doch nicht sein, künftig eine Checkbox anzubieten, wo der Kunde auswählen kann, was mit Spam passieren soll:
    O Im Posteingang zustellen
    O In den Spamordner verschieben
    O löschen (nicht empfohlen)


    Ich weiß, es gibt wichtigeres, aber bitte umsetzen!

    Ich weiß, das hat nichts mit LiveConfig zu tun. In den letzten Tagen habe ich das Gefühl, die Spamfilter spinnen. Die manuelle prüfung von Maildateien per z.B. spamassassin -t < test.eml ergeben unterschiedliche Ergebnisse. Siehe Bilder 1 und 2. Das hat auswirkungen auf die Zustellung der Mails. Hat jemand ähnliche Erfahrungen und was könnte die Ursache dafür sein?

    Im LiveConfig selbst kann man in den Postfix-Einstellungen die Checkbox "IP-Adresse des SMTP-Absenders unterdrücken" setzen (ist auch aus Datenschutz-Gründen zu empfehlen).

    Das haben wir aktiv. Aber viele andere Provider leider eben nicht. Die senden im Quelltext weiterhin die private IP der Kunden mit. Danke für den Tipp.

    Hat jemand Erfahrungen mit dem Zusatz für die local.cf?

    Viele Kunden beschweren sich über Mails die nicht durch die Spamfilter kommen. In den meisten Fällen ist nicht die IP des Absender-Servers das Problem, sondern die private IP-Adresse des Absenders, die im Queltext der Mails ersichtlich ist. Aktuelles Beispiel:


    header Received: from PC (dslb-002-207-058-155.002.207.pools.vodafone-ip.de [2.207.58.155])


    Diese private Einwahl-IP steht auf mehreren Blacklisten, die Server-IP des Providers jedoch nicht. Wie kann man verhindern, dass die private IP in die Spamprüfung einbezogen wird?

    Das wäre eine große Hilfe und würde derzeit wirklich sehr viele Anfragen ersparen. Ich stelle mir das so vor:


    Zitat

    Ihre IP Ihres Providers X.X.X.X steht auf folgender DNS-Spam-Blacklist: xxxxxx

    Wenn Sie Fragen zu einem Blacklisting Ihrer IP-Adresse oder nicht zustellbaren E-Mails haben, wenden Sie sich bitte ausschließlich unter Angabe dieser Fehlermeldung an Ihren eigenen E-Mail-Anbieter, nicht an XXX oder gar an den Webhosting-Kunden, den Sie versuchen zu erreichen!

    Das wäre eine klare und deutliche Nachricht, die keinerlei Fragen aufkommen lässt. Der Absender leitet das so an seinen eigenen Provider weiter, dieser muss sich dann um das Delisting kümmern. Der Kunde weiß, wo der Fehler liegt.


    Fast täglich melden sich aktuell teilweise panische Kunden, die glauben der Server hat eine Störung o.ä. - dabei liegt das Problem gar nicht bei uns. Klare und deutliche Kommunikation ist die Lösung. :)

    Im Moment stehen viele IPs von Microsoft und Google auf Spam-Blacklisten. Viele Kunden haben den Spamfilter aktiv, werden Mails auf Grund dessen abgelehnt, bekommt der Absender nur diesen Text:


    554 5.7.1 Your message was rejected because it appears to be spam


    Ohne weitere Begründung.

    99% aller Kunden glauben leider, der Fehler liegt bei uns. Die wissen gar nicht, dass der Provider des Absenders auf Spamlisten steht. (Woher auch?) Kann man diesen Text anpassen oder erweitern, z.B. mit einem Hinweis, das man sich bei Problemen mit Blacklistings an seinen eigenen Provider zu wenden hat und nicht an den Kunden den man versucht hat zu erreichen oder dessen Provider?


    Im Moment kommen sehr viele Anfragen deswegen rein und wirklich jeder denkt, den Fehler verursachen wir. Nach Prüfung stellte sich bisher jedesmal heraus, dass die Absender-IPs teilweise auf bis zu 15 Blacklisten stehen.


    Für einen Tipp wäre ich sehr dankbar, das würde viel Arbeit im Kundenservice ersparen.

    Frage: diese Erweiterung gilt dann für die Standard-PHP-Version, oder auch für die zusätzlichen PHP-Versionen, welche durch LiveConfig bereitgestellt werden?

    Geht es hier in der Entwicklung eigentlich weiter? Die letzten 3 Monate waren sehr ruhig. =O
    Vorschläge für neue Funktionen wurden genug gemacht, die dem Admin die Arbeit erleichtern.