Wow, klasse! Danke!
Beiträge von taenzerme
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Hallo zusammen,
ich erlaube mir hier mal Herrn Keppler aus einer Mail zu zitieren (hoffe, das ist OK, da dort nichts verfängliches drinsteht):
ZitatAlles anzeigenZu Ihrer Frage: die Zuordnung der Zertifikate ist so korrekt und beabsichtigt.
Die Domain (mitsamt der Zertifikate) wird ja von *Ihnen* angelegt, daher landen diese auch in Ihrem Account.
Der Endkunde sollte mit den Zertifikaten im Idealfall überhaupt nichts zu tun haben; Endkunden brauchen daher i.d.R. die Berechtigung "SSL-Verwaltung" auch überhaupt nicht.Nur Zertifikate, die der Endkunde *selber* bestellt, sollen ggf. in seiner eigenen SSL-Verwaltung auftauchen (das liegt ja dann außerhalb Ihrer Zuständigkeit).
Die Idee dahinter ist, dass das komplette SSL/TLS-Thema langfristig völlig transparent für die Kunden abgewickelt wird. Mit Zertifikaten, CSRs, Validierungen usw. sollen die sich überhaupt nicht herumschlagen müssen. Die meisten Kunden können damit eh nichts anfangen, und werden dann zwangsweise den Support beanspruchen. Da mit Let's Encrypt die Zertifikate kostenfrei sind, würde das also mehr Aufwand ohne Umsatz bedeuten -> schlecht.
Das war die Antwort auf das o.g. "Problem".
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Wir arbeiten mit WHMCS und haben selber ein LiveConfig-Modul entwickelt, dass für uns sauber funktioniert und auch das Löschen von Domains und Postfächern unterstützt. Das passiert aber v.a. über direkten Eingriff in die Datenbank, da die API diese Dinge aktuell immer noch nicht unterstützt (Hint hint, kk).
WHMCS ist nicht optimal, es war mehr eine Kosten-Nutzen-Rechnung. Es macht was es soll: Uns viel Zeit sparen. Die Kunden sind sehr zufrieden damit. Die Anpassungen für den deutschen Markt haben wir alle selber umgesetzt. In Summe war das immer noch einfacher als andere Lösungen ohne Hosting-Fokus umzubiegen. sourceDESK haben wir als Alternative im Auge.
Die Übernahme durch cPanel erleben wir allerdings eher positiv: Es geht gut mit der Weiterentwicklung vorran und Supportanfragen werden endlich wieder sehr schnell bearbeitet.
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Sind denn die dazugehörigen öffentlichen IPs in der Tabelle IPS in der Spalte NAT_IP eingetragen?
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Nobbi: Rein aus Interesse, Du speicherst 900.000.000.000 E-Mails und deren Rohdaten in einer MySQL (!) Datenbank? Warum macht man sowas?
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Feuernatter: Das geht allerdings auch einfacher. Alle IP-Adressen werden in der Tabelle IPS gespeichert. Dort gibt es auch eine Spalte IP_NAT, die man mit der öffentlichen IP befüllen kann. Dann nimmt LiveConfig diese statt der internen IP.
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Hallo Herr Keppler und Team,
es wäre extrem praktisch, wenn es in der Serverübersicht eine Spalte mit den IP-Adressen jedes Servers inkl. der Copy-Funktion wie bei den Domains pro IP geben würde.
Viele Grüße
Sebastian Tänzer -
JHPC Nö, gibt es deutlich öfter als man meint. Hier laufen intern auf einem Proxmox-Cluster noch diverse Altdatenbanken offline nur als Quelle, weil doch irgendwann nochmal Daten draus benötigt werden (und halt erst dann in die neuen Systeme händisch importiert werden).
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Prima, vielen Dank!
Kann man denn damit jetzt SSL mit LE für bestehende Domains/Subdomains aktivieren?
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Wie sieht denn die Zeitplanung für die 2.8.1 aus? Wir warten derzeit auf das Update, um unsere Anleitungen zu vervollständigen.
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Danke für die Info, kk. Schade. Gibt es denn eine Roadmap für die 2.8.1?
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Im vorliegenden Fall wurde SpamAssassin nach der Aktivierung im LiveConfig nachträglich nochmal deinstalliert und neu installiert - dadurch gehen die Anpassungen natürlich verloren.
.Haben Sie eine Empfehlung, wie man das in dem Fall wieder durch LiveConfig in den korrekten Konfigurationszustand bringen kann?
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Vielen Dank für diesen Meilenstein! Wir freuen uns auf's Update

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Verstehe ich das richtig, das mit v2.8.0 also noch nicht die WildCard-Zertifikate kommen werden?
OT: Wo genau ist der Vorteil von WC-Certs, wenn LC das eh automatisiert managed für jede Domain?
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Danke, ganz meine Meinung. Ich kommentiere das immer mit einem dezenten Verweis auf Kosten/Budget. Dann hat sich das meist schnell erledigt
Alles anzeigenWo genau soll "Kunde nutzt mail.example.com als IMAP-Server" helfen?
- Office365 hat gar kein IMAP, zumindest nicht per Default. Den tatsächlichen IMAP-Server gibt's nur via Autodiscover.
- GMail nutzt immer "imap.gmail.com". Egal, welche Kunden-Domain das ist.
- die Migration auf einen lokalen Exchange-Server sieht nochmal komplett anders aus."White-Label-Reselling" endet spätestens beim Netzwerk (WHOIS!), meistens schon früher (VM-Host, ReverseDNS).
Komisch auch, dass solche Feature-Requests nur an uns "kleine" rangetragen werden. Oder hat sich schon mal jemand bei Microsoft beschwert, warum "autodiscover.outlook.com" nicht als Whitelabel existiert?
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Hallo Mogwais,
wir machen sowas öfter. Aktuell geht es um 200 Accounts und 900 Domains.
Löschen und neu anlegen, vor allem von Hand, ist keine Option.Ich werde mich mal selber an einem Script versuchen.
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Hallo zusammen,
was ist zu tun, um Webseiten und Datenbanken eines Vertrags auf einen anderen LC-Webserver in einem Cluster umzuziehen? Mailaccounts bleiben wo sie sind.
Wir nutzen einen LC-Master mit einer MySQL-Datenbank. Mich interessiert vor allem, welche Änderungen wir in der Datenbank durchführen müssen. Die reine Änderung der Server-Ids in der HOSTINGCONTRACTS scheint nicht zu reichen. Was muss ich tun, um auch die Apache-Vhosts und MySQL-User / Datenbankeinstellungen (abgesehen vom Dumpimport) sowie FTP-Accounts/SFTP-Accounts etc. zu migrieren?
Hat irgendwer dafür ein Script geschrieben?
Viele Grüße
Sebastian -
Wir drücken die Daumen
Danke für die Rückmeldung!