Nicht am Ende einfügen, sondern die bestehende Zeile für den Mointpoint "/" ersetzen (bzw um die von mir ergänzten Quota-Parameter erweitern).
Beiträge von antondollmaier
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Also die Basic, aber mit Let's Encrypt?
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Wir setzen Lexoffice für die Buchhaltung und ein eigenes an g*Sales1-angelehntes System für die tatsächliche Abrechnung ein (die finalen Rechnungen werden in LexOffice als Eingangsbeleg und nicht als "Rechnung" erfasst).
Die 50% Rabatt für drei bzw 12 Monate sind sicherlich nicht schön, aber besser als nichts. Für 25€/Monat baue ich mir keine solche Lösung, die auch noch GoBD-konform abgenommen ist. Selbst die 900€ für g*Sales sind hinnehmbar. Für den Preis baut mir kein Entwickler g*Sales nach.
Der Haken an Lexoffice: es hat zwar eine schöne API, es fehlen aber dann doch immer wieder Funktionen. So kann es nur einen Mehrwertsteuer-Satz pro Rechnung abbilden - und das g*Sales-System der Warteschlange gibt's ebenfalls nicht (nie wieder ohne). Wer also Kunden hat, die regelmäßig "dazubuchen", hat mit der Serienrechnung aus LexOffice massiv "Spaß".
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Es wäre schön wenn es zumindest mal ein Datum gäbe, an dem es nun wirklich einen Release gibt.
"31.12.2039" würde uns doch auch nicht helfen...
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Das Problem dürfte eher die Änderung des Mail-Clients auf den neuen IMAP/POP3/SMTP-Server sein - sonst gibt's selbst bei Änderung des DNS-Namens auf den neuen Server Probleme mit dem SSL-Zertifikat. Ohne (valides) TLS betreibt ja hoffentlich keiner mehr einen Mailserver.
Die Passwörter können über die SOAP-API übernommen werden: einfach den Hash aus der /etc/dovecot/passwd auslesen und via SOAP "HostingMailboxAdd" als Passwort mitgeben:
https://www.liveconfig.com/de/…ap/HostingMailboxAdd.html
Der Hash bleibt ein Hash und wird nicht erneut gehasht.
Alternativ: die /etc/dovecot/passwd auf dem neuen Server direkt ändern und das Passwort darin überschreiben. Solange der Kunde keine Änderung am Postfach durchführt, wird die Zeile nicht angepasst.
Vorletzte Option: via "auth_debug" und "auth_debug_passwords" die Plaintext-Passwörter ins Log schreiben lassen und von dort aus übernehmen. Natürlich nur bedingt sinnvoll und datenschutzrechtlich ... spannend.
Letzte Option: ohne die Details der Übernahme zu kennen gehe ich davon aus, dass die Kunden-Verträge übernommen wurden und keine GmbH/Kapitalgesellschaft gekauft wurde. Nachdem der Endkunde dem Wechsel des Vertragspartners doppelt zustimmen müssen (Datenübermittlung an Dritte, Wechsel des Vertragspartners - beides etwas, das der Kunde aktiv zustimmen muss), hat der Endkunde sicherlich auch kein Problem damit, in einen neuen (ggf für ihn besseren) Tarif auf einem neuen, besseren, Server zu wechseln.
Been there, done that
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Nein, das ist aktuell nicht möglich: Die PHP-Konfiguration kann nur auf Vertrags-Ebene gesetzt werden.
Auf open_basedir würde ich im Übrigen gar nicht vertrauen: Aufrufe wie 'system("cat /var/www/foo/htdocs/wp-config.php");' werden von open_basedir nicht eingeschränkt.
Wir empfehlen unseren Kunden daher aktuell, bei relevanten Trennungen zwischen Webseiten auf verschiedene Accounts zu setzen. Linux-Dateisystem-Rechte verhindern obigen Fall nämlich sauber.
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Code
Alles anzeigenfor f in /var/www/*/tmp; do home=$(dirname $f); u=$(stat -c %U "${home}/priv}" g=$(stat -c %G "${home}/priv}" dir="${home}/.ssh" test -d $dir || mkdir $dir chmod 0700 $dir chown $u:$g $dir touch $dir/authorized_keys chown $u:$g $dir/authorized_keys chmod 0600 $dir/authorized_keys done
Mal kurz runtergetippt. Sollte klappen - die beiden stat hab ich nachgeschaut.
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Die Datei wird nur angelegt, wenn du php-opt-8.2 aus dem LiveConfig Repository installierst.
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Bitte prüfe die php82.lua:
Code
Alles anzeigen# cat /etc/liveconfig/lua.d/php82.lua -- register additional PHP interpreter with LiveConfig LC.web.addPHP( { ['id'] = 'php82', ['cli'] = '/opt/php-8.2/bin/php', ['cgi'] = '/opt/php-8.2/bin/php-cgi', ['fpm'] = { ['bin'] = '/opt/php-8.2/sbin/php-fpm', ['start'] = 'service php82-fpm start', ['stop'] = 'service php82-fpm stop', ['reload'] = 'service php82-fpm reload', ['pool'] = '/etc/php-fpm/php82-fpm.d', ['sockets'] = '/run/php82-fpm' }, ['eol-date'] = '2025-12-08' } )
Vermutlich ist hier etwas durcheinander gekommen - zumal bei dir als codename "php8" angegeben ist.
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FTP (Systembenutzer) = SSH.
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Wir haben die dnswl.org eingebunden.
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Das sieht nach Server-Problem aus. Was steht in den Logs von LiveConfig?
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Der Kunde nutzt die Passwort-Vergessen-Funktion. Dabei wird dann auch 2FA deaktiviert.
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Tipp: überall etckeeper installieren. Da ist dann das gesamte /etc-Verzeichnis in einem Git-Repository, das regulär genutzt werden kann (git diff, log, checkout alter Revisionen).
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Bitte prüfe, dass der LiveConfig-Client läuft - und was dort im Log steht. Prüfe auch, ob/dass der Client in der "Serververwaltung" als "verbunden" markiert ist.
Wir haben öfters den Fall, dass der Client abschmiert.
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Das ist nicht gut. Das setzt vermutlich zwingend die dauerhafte Nutzung von RoundCube voraus. Das passiert so aber nicht. Die Leute nutzen Ihr Smartphone und die native MailApp.
Dem habe ich nicht widersprochen.ZitatAber vielleicht könnte man das Plugin nutzen um einen eigenen Poller zu bauen und zu füttern, der die Mails dann als Dienst im Hintergrund periodisch abruft.
Genau das macht das Plugin doch: es pflegt Einträge, die dann periodisch vom "fetchmail.pl"-Cronjob durchgegangen und die Mails dann abgeholt werden.Selbst noch nicht getestet.
Warum Webmail? Jeder Nutzer sollte den Sammeldienst selbst verwalten können. Die Einstellungen haben also nichts in der Postfach-Verwaltung von LiveConfig verloren - bestenfalls noch nach dem Login in LiveConfig mit den Zugangsdaten des Postfaches. Diese Funktion widerrum wird aber so gut wie niemals genutzt - der Sammeldienst passt IMHO daher am besten in den Webmailer.
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Gehört IMHO eher Richtung Webmailer, beispielsweise bei RoundCube:
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PEAR ist eine Sammlung an nicht-verschlüsselten/hashten/compilierten PHP_Scripts, die einfach nur im "include_path" liegen. Wie die da hinkommen, oder welcher include_path das ist, ist sekundär.
Die LiveConfig-PHP-Versionen bringen jeweils das PEAR-Binary mit, z.B. in /opt/php-8.2/bin/pear, so dass darüber die Skripte installiert werden können.
2023 würde ich jedoch dazu raten, auf Composer zu setzen und die Requirements dort statisch mit festen Versionsnummern zu definieren.
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Die Anzeige ist ... suboptimal.
Technisch klappt's: mail._domainkey.foobar.dollmaier.net hat sauber den TXT-Eintrag bekommen.
Im Webinterface steht dennoch "mail._domainkey IN 300 TXT...".
Das ist im ersten Moment verwirrend, da der Name der (Sub-!)Domain noch mit dran muss. Dann würd's stimmen.
Intern passiert das via "$ORIGIN SUBDOMAIN..." auch.
Da könnte aber der vollständige DNS-Eintrag angezeigt werden, um das klarer zu machen ("mail._domainkey.foobar.example.com. IN TXT...").