Beiträge von kk

    vsftpd wurde bislang nicht voll unter Debian unterstützt (in unseren Anleitungen steht deshalb auch immer was vom ProFTPd ;)). Jedenfalls haben wir das Lua-Script eben entsprechend angepasst, ab v1.6.1-r2074 funktioniert das dann auch.
    Debian hat (ziemlich sinnbefreit) keinen "db_load"-Befehl, sondern - je nach installiertem Paket - ein "db4.6_load", "db4.7_load" oder "db4.8_load" :mad:
    Eines dieser db-utils-Pakete muss also zwingend installiert sein (zB. db4.8-utils).


    Workaround bis dahin: touch /etc/vsftpd/passwd.db

    Hat man durch die Stornierung einer Lizenz nicht schon praktisch eine solche Möglichkeit? Anders könnte ich mir den Unterschied zwischen "Stornierung" und "Kündigung" im Lizenz-Panel nicht erklären...


    Die Stornierung ist ein reines Kulanzangebot und ausschließlich dafür gedacht, tatsächlich stornierte Lizenzen nicht zahlen zu müssen. Die Hinweise in der SOAP-Dokumentation sind hierbei zu beachten ("Die Keppler IT GmbH behält es sich vor, die „Storno-Rate“ auf eventuellen Missbrauch hin zu überwachen.").


    Unabhängig davon: ob eine Lizenz nur "intern" oder "öffentlich" genutzt wird macht aus unserer Sicht nicht wirklich einen Unterschied, da auf unserer Seite die selben Kosten entstehen (Support, Weiterentwicklung, usw.).
    Microsoft ist es auch egal, ob mit Word private Liebesbriefe oder Geschäftsbriefe geschrieben werden. ;)


    Wenn es in einzelnen Projekten einen speziellen Bedarf an Testlizenzen gibt (zB. für die Vorbereitung einer größeren Migration) stellen wir diese selbstverständlich gerne zur Verfügung.

    Nein, dauerhafte Testlizenzen sind derzeit nicht geplant.
    Partner haben aber die Möglichkeit, über die Lizenz-API selber Testlizenzen zu beantragen (OrderTrialLicense()).


    Viele Grüße


    -Klaus Keppler

    Sind vielleicht die Apache-Module "proxy" und "proxy_http" nicht aktiviert?

    Code
    apache2ctl -M | grep proxy


    Ggf. also "a2enmod proxy proxy_http" ausführen und danach Apache neu starten.


    Es ist bereits geplant, dass LiveConfig die Liste der aktivierten Module selbständig ausliest und ggf. einen Warnhinweis erzeugt.


    Viele Grüße


    -Klaus Keppler

    Immer dann, wenn die vHost-Konfiguration irgend eines Webspaces aktualisiert wird.
    Die Funktion (updateLogrotate() in web.lua) ist aber so geschrieben, dass bereits existierende Abschnitte mit der zu aktualisierenden Logdatei herausgefiltert werden. Ich hätte mir ja noch einen Fehler in dem Suchmuster vorstellen können, aber bei "Standardnamen" wie /var/www/web34 gibt's da keine möglichen Probleme.
    Ich habe testweise auch mal mehrere Abschnitte mit der o.g. Konfiguration manuell eingefügt; nach dem nächsten vHost-Update waren diese (erwartungsgemäß) alle verschwunden.


    Wie hatten Sie die Domains angelegt? Über die SOAP-API oder manuell? Falls manuell - als "externe Domain" (als Kunde), oder als ganz normale Domain (als Admin)?


    Gibt es eventuell Auffälligkeiten in /var/log/liveconfig/liveconfig.log ?

    Es handelte sich hier um einen Anzeigefehler; die Daten wurden zwar gespeichert, aber weder in der Zertifikatsliste noch in dem SSL-Popup angezeigt. Dennoch wurde das Zertifkat dem gewählten Kunden zugewiesen (d.h. dieser kann es zur SSL-Konfiguration seiner Domains nutzen).
    Ist mit dem nächsten Update beseitigt (v1.6.1-r2070).

    Erstellen Sie einfach eine .ini-Datei in /etc/php5/conf.d/ (zB. "zend.ini") - die wird dann automatisch immer geladen.


    Falls Sie FastCGI nutzen, müssen die PHP-Prozesse danach neu gestartet werden, um die geänderten .ini's zu übernehmen (/etc/init.d/apache2 restart)

    Vertrag Postfächer Adressen Speicherplatz
    web17 5 (unbegrenzt) 17 (unbegrenzt) -.761.356,00 MB (unbegrenzt)


    Spricht für ziemlich große Postfach-Quotas ;)
    Hier gab es einen klassischen Integer Overflow, da auch für die Summe der Postfach-Quotas nur mit einem 32bit-Integer gerechnet wurde. Wurde mit v1.6.1-r2065 auf 64bit angepasst.

    Noch ein BUG: Ungültiger Servername für Autokonfiguration


    wenn man das Feld nicht aktiviert hat und speichern möchte. Muss jetzt immer den den Servernamen entfernen und dann den Haken rausnehmen. Dann kann man wieder speichern.


    Dann ist vermutlich auch ein ungültiger Hostname konfiguriert (z.B. ohne vollständigen Domainnamen), da standardmäßig der Hostname auch als Autodiscover-Servername vorgeschlagen wird. Bitte korrigieren Sie das bei Gelegenheit (/etc/hostname, /etc/hosts)
    Die Maske wurde aber eben verbessert (v1.6.1-r2065), so dass ein einmal gelöschter Name künftig nicht mehr automatisch in dem Eingabefeld auftaucht.

    Danke für den Hinweis. Durch einen Fehler im Lua-Script (proftpd.lua) wurden für die Anzahl der erlaubten Verbindungen pro IP die selben Werte verwendet wie für die Anzahl der insgesamt erlaubten Verbindungen. Falls letztere unbegrenzt war (0), führte das zum o.g. Fehler.
    Ist in v1.6.1-r2063 beseitigt, Update wird kurzfristig bereitgestellt.